TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,33 € | 6,22 € |
| 50 | 0,66 € | 5,89 € |
| 150 | 0,98 € | 5,57 € |
| 250 | 1,31 € | 5,24 € |
Das Rillenkugellager 16100 von TIMKEN ist ein offenes, einreihiges Wälzlager mit den Maßen 10x28x8 mm für vielseitige Industrieanwendungen.
Mit dem Rillenkugellager 16100 von TIMKEN steht ein einreihiges Radialrillenkugellager für kompakte Wellendurchmesser bereit. Die Hauptabmessungen betragen 10 mm Bohrungsdurchmesser, 28 mm Außendurchmesser sowie eine schmale Baubreite von 8 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt das ungedichtete Lager vor allem Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Das Bauteil entspricht der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 und besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut.
Konzipiert ist das Rillenkugellager 16100 vor allem für Lagerstellen mit schlanken Wellen und begrenztem radialem wie axialem Einbauplatz. Durch die einreihige Bauweise ohne Stromisolierung führt das Bauteil rotierende Wellen bei gleichmäßigen Bewegungsabläufen im allgemeinen Maschinenbau. Der spezifizierte Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Ein integrierter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl auf gleichmäßigem Abstand und trägt zu einer sauberen Führung bei.
Die offene Bauform ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben weist eine minimale Reibung auf und ermöglicht den direkten Schmierstoffaustausch über ein Gehäuseschmiersystem. Diese Ausführung ist für Anwendungen vorgesehen, bei denen das Lagergehäuse bereits über eine externe Abdichtung gegen Verunreinigungen verfügt. Zudem ist das Lager mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Dieses werkseitige Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen gleicht fertigungsbedingte Passungsüberdeckungen sowie moderate thermische Ausdehnungen im regulären Betrieb aus.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Baubreite von 8 mm eignet sich das Lager für platzsparende Konstruktionen. Der Außenring ist zylindrisch geformt und ohne Flansch oder Umfangsnut gefertigt, was den formschlüssigen Einbau in glatte Gehäusebohrungen erleichtert.
Durch den Verzicht auf integrierte Dichtungen arbeitet das Lager mit minimalem Drehwiderstand und eignet sich für höhere Drehzahlen. Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse gelangt direkt an die Wälzkörper. Voraussetzung für den Einsatz ist eine saubere Einbauumgebung mit externen Gehäusedichtungen gegen das Eindringen von Schmutz.
P0 und ABEC 1 bezeichnen die genormte Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Lauftoleranzen von Radiallagern. Diese Genauigkeitsklasse deckt die Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab und bietet ein wirtschaftliches Verhältnis von Maßhaltigkeit zu Herstellaufwand, sofern keine Sondergenauigkeiten vorgeschrieben sind.
Als werkseitig definiertes Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen sorgt die normale Radiallagerluft dafür, dass nach der Montage von Welle und Gehäuse ein funktionsgerechtes Restspiel verbleibt. Dies ermöglicht den Ausgleich geringer Wärmedehnungen im laufenden Betrieb, ohne dass das Lager verspannt.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius. Dieser Einsatzbereich resultiert aus der thermischen Beständigkeit des Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie des Stahlblechkäfigs. Das verwendete Schmiermittel muss auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein, um die Schmierwirkung zu erhalten.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Rollkontaktdrücken und zeichnet sich durch Verschleißfestigkeit aus. Ein formstabiler Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf definiertem Abstand und führt sie gleichmäßig in den Laufbahnen.
The Timken Company
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