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FAG
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Das Rillenkugellager 16024 -C5 von FAG kombiniert schmale Einbaumaße von 120x180x19 mm mit stark vergrößerter C5-Lagerluft für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 16024 -C5 ist ein einreihiges Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 120 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 19 mm. Durch die geringe Querschnittsbreite eignet sich diese Bauform vor allem für Konstruktionen mit begrenztem axialem Bauraum. Das offene Lager besitzt einen robusten Stahlblechkäfig und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Sie binden dieses Wälzlager flexibel in bestehende Schmierkreisläufe ein.
Das Rillenkugellager 16024 -C5 nimmt vorwiegend radiale sowie axiale Führungskräfte auf und kommt in Getrieben, Elektromotoren, Walzenlagerungen sowie im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Durch die offene Konstruktion gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Sie nutzen das Lager bevorzugt in geschlossenen Gehäusen, in denen externe Dichtungen das Lagerumfeld absichern und saubere Betriebsbedingungen unterstützen.
Die Kennzeichnung C5 steht für eine sehr stark vergrößerte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Das interne Spiel gleicht thermische Dehnungen aus, wenn Welle und Gehäuse während des Betriebs deutliche Temperaturunterschiede aufweisen. Ebenso fängt das vergrößerte Lagerspiel elastische Verformungen oder feste Passungsübermaße ab, ohne die Wälzkörper einzuklemmen. Das Bauteil erfüllt die Standardtoleranzen nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 und verlangt eine sorgfältige Fluchtung der Welle.
Das Rillenkugellager 16024 -C5 weist einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm sowie eine schmale Breite von 19 mm auf. Diese Maße erlauben den Einsatz auf kräftigen Wellen bei zugleich kompaktem Bauraum. Es handelt sich um ein einreihiges Lager ohne Flansch oder Nut am Außenring.
Die Bezeichnung C5 beschreibt eine sehr stark erhöhte Radiallagerluft, die über dem normalen Betriebsspiel und über der Stufe C3 liegt. Dieses Radialspiel wirkt einem Verspannen der Wälzkörper bei großen Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenring entgegen. Die Ausführung eignet sich vor allem bei starker Erwärmung der Welle oder festen Passungssitzen.
Da dieses Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung über die umgebende Gehäusekonstruktion. Sie können wahlweise Schmieröl oder Wälzlagerfett zuführen. Um das Lager vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen, müssen externe Gehäusedichtungen wie Wellendichtringe oder Labyrinthe in der Baugruppe vorgesehen werden.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Gefertigt aus formstabilem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) behalten Ringe und Wälzkörper ihre Festigkeit in diesem Rahmen. Stimmen Sie das gewählte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur der Anlage ab, um eine zuverlässige Schmierfilmführung zu unterstützen.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die einreihig angeordneten Kugeln präzise auf Abstand. Dieser Käfigtyp vereint geringes Gewicht mit mechanischer Widerstandsfähigkeit gegenüber Vibrationen und Stoßbelastungen. Er verträgt alle gängigen mineralischen sowie synthetischen Schmierstoffe und trägt zu einem reibungsarmen Lauf des Lagers bei.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise Normal (PN) sowie ABEC 1 nach internationalem Standard. Diese Genauigkeitsklasse deckt die typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und industrieller Getriebe ab. Sie bietet eine bewährte Laufgenauigkeit für standardisierte Passungsauslegungen auf Welle und Gehäusebohrung.
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