FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,54 € | 29,05 € |
| 35 | 3,06 € | 27,53 € |
Das Rillenkugellager 61810 von FAG bietet mit den Maßen 50x65x7 mm eine besonders schlanke Lösung für radiale Belastungen bei geringem Bauraum.
Mit dem Rillenkugellager 61810 erhalten Konstrukteure ein einreihiges Radialkugellager der schmalen Baureihe für Wellen mit 50 mm Durchmesser. FAG fertigt dieses Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit der Toleranzklasse P0. Die offene Bauform ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Versorgung über den Schmierstoffkreislauf der umgebenden Baugruppe. Dank des geringen Querschnitts bei 65 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen, bei denen das Gewicht und der verfügbare Einbauraum enge Grenzen setzen.
Das Rillenkugellager 61810 eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum, die vorwiegend radiale Belastungen und geringe axiale Kräfte aufnehmen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenlagerungen, Getriebeeinheiten sowie Mess- und Vorrichtungskonstruktionen. Durch die offene Bauweise lässt sich das Lager in geschlossene Gehäuse mit Öl- oder Fettschmierung integrieren. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius.
Bei der offenen Bauform des Lagers 61810 übernimmt das umgebende Gehäuse den Schutz vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Eine abgestimmte Schmierstoffversorgung ist bereits vor der ersten Inbetriebnahme vorzusehen. Da dieses Modell mit normaler Radiallagerluft gefertigt ist, empfiehlt sich die Auslegung auf herkömmliche Passungsverhältnisse von Welle und Gehäusebohrung. Eine fachgerechte Montage schützt die schmalen Lagerringe vor mechanischem Verzug und unterstützt einen ruhigen Lauf.
Mit 50 mm Innendurchmesser, 65 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite entspricht das Lager einer extrem schmalen Bauform mit dünnem Querschnitt. Diese Abmessungen ermöglichen die Integration in radial sowie axial eng bemessene Gehäuseräume.
Die offene Bauart verzichtet auf integrierte Dichtungen, wodurch keine Reibungsverluste an Dichtlippen auftreten. Das Lager wird direkt von externen Schmierstoffen erreicht, was den Einsatz in ölgeschmierten Baugruppen begünstigt. Das umgebende Gehäuse sollte den Schutz vor eindringenden Verunreinigungen übernehmen.
Die Toleranzklasse P0 (entsprechend PN oder ABEC 1) definiert die Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Laufeigenschaften. Sie deckt die Anforderungen an übliche Passungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau präzise ab.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Die Werkstoffkombination aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 für Innenring, Außenring und Wälzkörper sowie dem formstabilen Stahlblechkäfig bleibt in dieser Spanne maßhaltig.
Die normale Radiallagerluft stellt ein ausgewogenes radiales Spiel im Lagerinneren bereit. Sie ist für gängige Einbauverhältnisse gedacht, bei denen normale Erwärmungen und Standardpassungen auftreten, sodass die Wälzkörper ohne unzulässige Verspannung in den Laufbahnen abrollen.
Im Inneren des Lagers führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln gleichmäßig auf Abstand. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch geringes Eigengewicht und unempfindliches Verhalten gegenüber Schmiermitteln aus. Sie sind auf den gesamten spezifizierten Temperaturbereich des Lagers ausgelegt.
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