SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,89 € | 17,00 € |
| 25 | 1,78 € | 16,11 € |
| 50 | 2,68 € | 15,21 € |
Das Rillenkugellager W619/9 von SKF aus nichtrostendem Stahl bietet mit den Abmessungen 9x20x6 mm einen verlässlichen Korrosionsschutz für platzsparende Konstruktionen.
Mit dem Rillenkugellager W619/9 steht ein einreihiges Wälzlager für kompakte Baugruppen zur Verfügung. Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus nichtrostendem Stahl, wodurch das Lager beständig gegenüber Feuchtigkeit und korrosiven Einflüssen bleibt. Die Konstruktion nimmt primär radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Der Einsatz bietet sich überall dort an, wo Feuchtigkeit, Nässe oder korrosive Umgebungsbedingungen auftreten und herkömmlichen Lagerstahl schädigen würden. Relevante Einsatzgebiete sind Lagerstellen mit vorwiegend radialer Belastung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Mit einer Bohrung von 9 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 6 mm eignet sich das Bauteil gezielt für Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum.
Als offene Variante verfügt das Lager über keine integrierten Dichtungen. Folglich tritt kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch berührende Dichtlippen auf, was eine besonders leichtgängige Drehbewegung begünstigt. Die Schmierung und der Schutz vor Verunreinigungen müssen über das Gehäuse erfolgen. Der zylindrische Außenring ohne Nut oder Flansch fügt sich direkt in die Gehäusebohrung ein, unterstützt durch normale Radiallagerluft und Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Rillenkugellager W619/9 besitzt eine Bohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm und eine Breite von 6 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verfügt weder über einen Flansch noch über eine Ringnut. Damit passt das Bauteil in genormte zylindrische Gehäusebohrungen.
Nichtrostender Stahl schützt Lagerringe und Wälzkörper vor Korrosion durch Feuchtigkeit oder aggressive Medien. Der Werkstoff verhindert Rostbildung bei Nässeeinfluss und sichert den Erhalt der Laufflächen in feuchter Umgebung. Gleichzeitig behält das Bauteil seine mechanischen Laufeigenschaften im definierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius bei.
Schmierstoff lässt sich direkt zuführen, da das offene Lager keine werkseitigen Dichtscheiben besitzt. Geeignetes Schmieröl oder Schmierfett gelangt unmittelbar an die Laufbahnen und Wälzkörper. Um ein Austreten des Schmiermittels und das Eindringen von Schmutz zu verhindern, ist eine entsprechende Abdichtung über das umgebende Gehäuse vorzusehen.
Die Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die genormte Standardtoleranz für Wälzlager. Sie legt die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für die Bohrung von 9 mm, den Außendurchmesser von 20 mm sowie die Breite von 6 mm fest. Bauteile dieser Klasse erfüllen die regulären Anforderungen an Maßhaltigkeit im Maschinenbau.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. In diesem Temperaturfenster behalten der Stahlblechkäfig und die Komponenten aus nichtrostendem Stahl ihre Festigkeit. Das eingesetzte Schmiermittel sollte für diesen Temperaturbereich freigegeben sein, um die Schmierwirkung aufrechtzuerhalten.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Radialspiel im unmontierten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die Passungsübermaße beim Fügen auf Welle und Gehäuse sowie die thermische Ausdehnung im Betrieb. Dadurch dreht das Lager auch unter Betriebstemperatur frei, ohne sich vorzeitig zu verspannen.
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