SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,47 € | 142,05 € |
| 20 | 14,96 € | 134,56 € |
Das Rillenkugellager 213 NR von SKF mit 65x120x23 mm bietet dank Sprengring eine axiale Fixierung direkt im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 213 NR von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 für Drehbewegungen im Maschinen- und Anlagenbau. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm sowie einer Breite von 23 mm nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale Kräfte auf. Durch die offene Bauweise ohne integrierte Dichtungen lässt sich das Lager direkt über das umgebende Schmiersystem mit Öl oder Fett versorgen.
Konstruktiv bietet sich diese Ausführung überall dort an, wo der Bauraum im Gehäuse axial begrenzt ist und Gehäuseschultern eingespart werden sollen. Bevorzugt erfolgt der Einbau in Lagerstellen mit zentraler Öl- oder Schmierstoffversorgung. Dank der normalen Radiallagerluft arbeitet die Einheit bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad mit gleichmäßigem Laufverhalten. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei kontinuierlicher Drehbewegung präzise auf Abstand.
Die Ringnut samt Sprengring im Außenring vereinfacht die axiale Sicherung, da der Sprengring das Lager formschlüssig an der Gehäusewandung hält. Dies spart axiale Baulänge und reduziert den Bearbeitungsaufwand der Gehäusebohrung. Die eingearbeiteten Einfüllnuten ermöglichen die Montage einer größeren Anzahl an Wälzkörpern. Dadurch nimmt dieses Bauteil vor allem hohe Radialkräfte auf, während reine Axialkräfte konstruktionsbedingt nur eingeschränkt eingeleitet werden sollten.
Dieses Radialkugellager besitzt einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 23 mm. Die Abmessungen dieser Baugröße werden ergänzt um die Ringnut mit Sprengring am Außenring zur direkten axialen Positionierung im Gehäuse.
Die Kombination NR bezeichnet eine Ringnut im Außenring samt passendem Sprengring. Dieser Ring dient der axialen Fixierung des Lagers direkt in der Gehäusebohrung. Konstruktionen benötigen dadurch keine zusätzlichen Halteschultern oder Sicherungsringe im Gehäuse, was axialen Bauraum einspart.
Einfüllnuten an den Laufbahnrändern gestatten das Einbringen einer höheren Kugelanzahl gegenüber Standard-Rillenkugellagern gleicher Baugröße. Dies erhöht die Tragfähigkeit für radiale Belastungen. Bei reinen Axiallasten oder wechselnden Axialkräften sollte die Eignung aufgrund der Nutunterbrechung vorab konstruktiv geprüft werden.
Da das Bauteil als offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff direkt an die Laufbahnen. Die Schmierung erfolgt wahlweise über einen Ölkreislauf oder bei der Montage mit geeignetem Schmierfett. Da keine integrierten Dichtungen vorliegen, muss die Lagerstelle über das Gehäuse gegen Schmutzeintritt geschützt werden.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl die Wälzkörper als auch die Lagerringe aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig sind für diese thermische Spanne im industriellen Einsatz ausgelegt.
Ausgeführt ist das Kugellager mit normaler Radiallagerluft für reguläre Passungskombinationen und Betriebstemperaturen. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1, womit das Lager die Standardanforderungen an Maß- und Laufgenauigkeit erfüllt.
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