NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,50 € | 9,60 € |
| 50 | 1,01 € | 9,09 € |
| 100 | 1,51 € | 8,59 € |
Das Rillenkugellager 6010 -2Z von NKE Steyr bietet mit 50 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und berührungsfreien Deckscheiben eine zuverlässige radiale Kraftübertragung.
Das einreihige Rillenkugellager 6010 -2Z von NKE Steyr ist ein vielseitig einsetzbares Radialkugellager für präzise Wellenführungen im Maschinenbau. Mit den Hauptabmessungen 50x80x16 mm nimmt dieses Wälzlager vorrangig radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich das Modell durch hohe Formstabilität aus. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Laufring.
Konstruktionen mit kontinuierlicher Drehbewegung und moderaten Belastungen bilden das typische Einsatzfeld für dieses Radialkugellager. Die beidseitigen Deckscheiben halten groben Staub und Schmutzpartikel fern, ohne zusätzliche Reibung oder nennenswerte Erwärmung zu erzeugen. Dadurch eignet sich die Ausführung gut für Dauerläufer unter stabilen thermischen Bedingungen zwischen -20 und +150 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig angebrachte Spaltdichtungen aus Blech. Diese Scheiben berühren den Innenring nicht direkt, weshalb das Lager geringe Reibungswiderstände aufweist und für höhere Drehzahlen ausgelegt bleibt. Die normale Radiallagerluft dient einem ausgeglichenen Betriebsspiel unter standardmäßigen Passungsverhältnissen und Betriebstemperaturen. Zusammen mit der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 erhalten Anwender eine maßhaltige Lösung für präzise Zentrierungen.
Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 16 mm entspricht das Lager der genormten Maßreihe. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in bestehenden Gehäusen und auf passenden Wellensitzen.
Das Nachsetzzeichen -2Z weist auf beidseitig eingepresste Deckscheiben aus Blech hin. Diese Dichtscheiben bilden einen feinen Spalt zum Innenring. Sie schützen die Laufbahnen vor grobem Schmutzeintrag und halten Schmierstoff im Inneren, ohne durch berührende Reibung die Erwärmung des Lagers zu erhöhen.
Lagerringe und Wälzkörper dieses Lagers bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe Ermüdungsfestigkeit sowie Formtreue unter mechanischer Last. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig im Laufraum und unterstützt die Lastverteilung im Betrieb.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieses Fensters behalten Werkstoff und Bauteile ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Einsätzen nahe den Grenztemperaturen sollten Anwender das thermische Ausdehnungsverhalten der umgebenden Bauteile in der Konstruktion berücksichtigen.
Bei diesem Wälzlager liegt eine normale Radiallagerluft vor, die auf herkömmliche Einbaubedingungen ausgelegt ist. Sie bietet ausreichend Spiel für übliche Wellen- und Gehäusepassungen bei normalen Betriebstemperaturen. Für Anwendungen mit starker Erwärmung der Welle greifen Konstrukteure alternativ zu Lagern mit vergrößerter Lagerluft.
Die Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1) definiert die Standardgenauigkeit für Lauf- und Maßtoleranzen bei Wälzlagern. Sie legt die zulässigen Grenzen für Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser sowie Planlauf fest und sichert eine montagegerechte Präzision im allgemeinen Maschinenbau.
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