E2.6006 -2Z/C3 Rillenkugellager von SKF
E2.6006 -2Z/C3 Rillenkugellager von SKF

SKF

Rillenkugellager SKF E2.6006 -2Z/C3

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
55 mm
Breite
13 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Kugelreihen
einreihiges Lager
Dichtung
beidseitige Abdeckung
Käfig
Polyamidkäfig (glasfaserverstärkter Polymer-Verbundstoff)
Lagerluft
leicht erhöhte Radiallagerluft
Toleranzklasse
Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1
Stromisolierung
keine
Bohrung
zylindrische Bohrung
Außenring
ohne Flansch/Nut
Material der Wälzkörper
Standard-Wälzlagerstahl
Ausführung
energieeffizient
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Befettung
optimiertes Schmierfett
Gewicht
0,117 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Rillenkugellager SKF E2.6006 -2Z/C3
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Rillenkugellager SKF E2.6006 -2Z/C3

Das Rillenkugellager E2.6006 -2Z/C3 von SKF vereint energieeffiziente Laufeigenschaften mit C3-Lagerluft und beidseitigen Deckscheiben bei kompakten Abmessungen von 30x55x13 mm.

Das Rillenkugellager E2.6006 -2Z/C3 von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 13 mm. Durch die energieeffiziente Ausführung und ein optimiertes Schmierfett reduziert die Konstruktion interne Reibungsverluste im laufenden Betrieb. Das Bauteil nimmt vorrangig Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf und kommt bevorzugt in rotierenden Systemen und industriellen Antrieben zum Einsatz.

Wofür eignet sich das Rillenkugellager E2.6006 -2Z/C3?

Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Wellen in Antriebseinheiten und Maschinensystemen mit gleichmäßigen Drehbewegungen. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich das Lager direkt in zylindrische Gehäusebohrungen ein. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, reibungsarme Laufeigenschaften bei gleichzeitigem Schutz vor Partikeleintrag bereitzustellen.

Bedarf für diese Bauart besteht vor allem dann, wenn ein geringer Drehwiderstand und verlässlicher Schutz vor Grobschmutz gefordert sind. Die berührungslosen Deckscheiben halten das Schmierfett im Lagerraum, ohne zusätzliche Reibungswärme an Dichtlippen zu erzeugen.

Was bedeuten die C3-Lagerluft und der Polyamidkäfig für den Betrieb?

Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen sowie Presspassungen aus, sodass das Bauteil im thermischen Beharrungszustand klemmfrei laufen kann. Gerade bei Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse trägt diese vergrößerte Lagerluft dazu bei, unerwünschten Verspannungen der Wälzkörper wirksam vorzubeugen.

Der glasfaserverstärkte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper geräuscharm und weist ein geringes Eigengewicht auf. In Kombination mit dem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Lager thermisch anspruchsvolle Einsatzbedingungen im industriellen Betrieb ab.

Welche Abmessungen besitzt das Rillenkugellager E2.6006 -2Z/C3?

Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 13 mm weist das Bauteil standardisierte Maße auf. Der Außenring schließt zylindrisch ohne Flansch oder Ringnut ab, wodurch der Einbau in passende Gehäusebohrungen nach Toleranzklasse P0/PN präzise erfolgt.

Welchen Zweck erfüllt die Kennzeichnung -2Z bei diesem Lager?

Die Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig montierte Deckscheiben aus Blech. Diese Scheiben schützen den Innenraum vor dem Eindringen fester Schmutzpartikel und halten das werkseitig eingebrachte Schmierfett im Lager. Da die Deckscheiben berührungslos ausgeführt sind, bleibt das Reibungsmoment gering, was hohe Drehzahlen und einen ruhigen Lauf begünstigt.

Warum verfügt das Wälzlager über die Lagerluftklasse C3?

Die Einstufung C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Anlieferungszustand. Beim Einbau verringert sich dieses radiale Spiel durch feste Passungen auf der Welle oder im Gehäuse. Zudem dehnt sich der Innenring bei Erwärmung im Betrieb meist stärker aus als der Außenring. Die C3-Lagerluft wirkt schädlichen Verspannungen unter thermischer Belastung entgegen.

Worin liegen die Besonderheiten des Polyamidkäfigs?

Der glasfaserverstärkte Polymer-Verbundstoff federt Stoßbelastungen elastisch ab und zeichnet sich durch ein sehr geringes Gewicht aus. Dadurch laufen die Kugeln mit reduzierter Geräuschentwicklung und geringem Anlaufwiderstand. Der Werkstoff ist für den vorgegebenen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt und unterstützt die energieeffiziente Funktionsweise des Lagers.

Was zeichnet die energieeffiziente E2-Ausführung von SKF aus?

Lager der E2-Ausführung von SKF sind auf einen geringen Reibungsverlust im Betrieb ausgelegt. Durch eine modifizierte Innengeometrie und ein optimiertes Schmierfett soll das Reibungsmoment minimiert werden. Dies begünstigt eine gemäßigte Betriebstemperatur, einen reduzierten Energiebedarf des Antriebs sowie eine längere Gebrauchsdauer des Schmierstoffs.

Welcher Temperaturbereich ist für dieses Rillenkugellager zulässig?

Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Begrenzt wird dieser Korridor durch die Spezifikation des optimierten Schmierfetts sowie die thermische Belastbarkeit des glasfaserverstärkten Polyamidkäfigs. Für Anwendungen innerhalb dieser Grenzwerte dient die werkseitige Fettfüllung einer Schmierung über den regulären Betriebszeitraum.

SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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