SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 4,80 € | 43,24 € |
Das Rillenkugellager 6310 NR/C3 von SKF mit 50x110x27 mm bietet dank Ringnut mit Sprengring eine unkomplizierte axiale Fixierung im Gehäuse.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6310 NR/C3 von SKF nimmt radiale sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Bauweise erlaubt eine freie Schmierung über den Gehäuseraum und trägt zu geringer Reibung bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad bei. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, entspricht die Ausführung der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für den regulären Industrieeinsatz.
Diese Lagerausführung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo der Bauraum im Gehäuse begrenzt ist und eine platzsparende axiale Fixierung benötigt wird. Durch die integrierte Ringnut samt Sprengring im Außenring erübrigen sich zusätzliche Gehäuseschultern oder separate Distanzhülsen. Das Lager hält die Welle axial in Position und nimmt zugleich die auftretenden Radial- und Axialkräfte auf.
Die Ausführung NR vereinfacht die Gehäusekonstruktion, weil der Sprengring als definierter axialer Anschlag direkt an der Gehäusewand anliegt. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 gleicht thermische Ausdehnungen aus, die im Betrieb bei Erwärmung der Welle oder durch feste Passungssitze entstehen. Auf diese Weise bleibt der freie Lauf der Kugeln zwischen Innen- und Außenring auch bei höheren Temperaturen erhalten.
Die Kennzeichnung NR steht für eine Ringnut im Außenring inklusive passendem Sprengring. Dieser Ring dient als axialer Anschlag im Gehäuse. Dadurch lässt sich auf gehäuseseitige Anschlagkanten verzichten und die Gehäusebohrung kann als durchgehende zylindrische Bohrung ausgeführt werden.
Die Abmessungen betragen 50 mm Innendurchmesser, 110 mm Außendurchmesser und 27 mm Breite. Das Lager ist als einreihiges Rillenkugellager aufgebaut und nimmt in dieser Dimension radiale sowie axiale Lasten auf.
Die Kennzeichnung C3 bezeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum gleicht betriebsbedingte Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring sowie Einflüsse durch feste Passungen aus, damit das Lager nicht verspannt.
Ringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6 gefertigt. Für die Führung der Wälzkörper dient ein Käfig aus Stahlblech, der für den angegebenen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist.
Weil das Lager offen ausgeführt ist und über keine integrierten Dichtungen verfügt, gelangt Schmierstoff direkt über das Gehäuse an die Laufbahnen. Die Schmierung erfolgt je nach Anwendungsfall flexibel mit Schmieröl oder Schmierfett.
Die Fertigung erfolgt nach der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN, die der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab.
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