SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,57 € |
| 50 | 0,38 € | 3,38 € |
| 150 | 0,57 € | 3,19 € |
| 250 | 0,75 € | 3,01 € |
Das Rillenkugellager 624 von SKF nimmt mit den Maßen 4x13x5 mm radiale und axiale Kräfte bei kleinen Wellendurchmessern auf.
Das Rillenkugellager 624 ist ein einreihiges Miniaturwälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt vorrangig radiale Kräfte auf und stützt gleichzeitig axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm sowie einer Breite von 5 mm passt diese Lagereinheit in besonders enge Bauräume. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen. Das Fabrikat SKF fertigt die Ausführung in der Normtoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 mit normaler Radiallagerluft.
Konstrukteure nutzen dieses Miniaturwälzlager vor allem bei kompakten Wellendurchmessern und feinmechanischen Baugruppen. Durch die einreihige Konstruktion läuft das Lager reibungsarm an zylindrischen Wellen mit 4 mm Durchmesser. Die Bauform ohne Flansch oder Nut am Außenring erlaubt ein passgenaues Einfügen in ebene Gehäusebohrungen, an denen gleichzeitig radiale Lasten und moderate axiale Kräfte auftreten.
Die offene Bauform des Lagers besitzt weder Schleif- noch Deckdichtungen an den Stirnseiten. Dadurch tritt kein zusätzliches Dichtungsreibmoment auf, was eine leichtgängige Rotation unterstützt. Ein offenes Wälzlager ist für Konstruktionen ausgelegt, bei denen ein abgedichtetes Umgebungsgehäuse den Schutz vor Verunreinigungen übernimmt oder eine zentrale Schmierstoffversorgung vorliegt. Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Die Abmessungen betragen 4 mm Innendurchmesser, 13 mm Außendurchmesser und 5 mm Baubreite. Durch diesen Querschnitt gehört die Ausführung zur Gruppe der Miniaturlager und beansprucht wenig Bauraum im Gehäuse.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben an den Stirnseiten. Sie laufen mit minimalem Reibungswiderstand, erfordern jedoch saubere Umgebungsbedingungen. Zudem muss das Lager über das Gehäuse vor Fremdkörpern geschützt und je nach System regelmäßig mit Schmierstoff versorgt werden.
Die normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Außenring, Innenring und Kugeln vor dem Einbau. Diese Werksabstimmung ohne Zusatz wie C3 oder C4 ist für gängige Wellen- und Gehäusepassungen sowie moderate Betriebstemperaturen ausgelegt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Intervall ihre mechanische Stabilität.
Das Wälzlager ist in der Normtoleranz P0 beziehungsweise PN gefertigt, was ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert präzise Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf für Standardanwendungen im Maschinenbau.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln auf definiertem Abstand zueinander. Die Führung verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander, was zu einem gleichmäßigen Lauf und reduzierter Reibungswärme beiträgt.
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