SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,52 € | 180,92 € |
| 5 | 19,04 € | 171,40 € |
Das Rillenkugellager 313 -Z von SKF bietet mit 65x140x33 mm und einseitiger Z-Abdeckung eine belastbare Wälzlagerlösung für Industrieantriebe.
Das einreihige Rillenkugellager 313 -Z von SKF Wälzlager ist als Radialkugellager mit Einfüllnuten im Außenring ausgeführt. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 33 mm nimmt das Bauteil primär radiale Kräfte auf. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für Innenring, Außenring und Wälzkörper eignet sich das Lager für Drehbewegungen bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei hohen Radiallasten eine einseitige Barriere gegen Schmutzeintrag gefordert ist. Durch die Geometrie mit Einfüllnuten fasst der Wälzkörpersatz eine größere Anzahl an Stahlkugeln, was die radiale Belastbarkeit gegenüber riefenfreien Grundbauformen erhöht. Der Einbau erfolgt bevorzugt in Industriegetrieben und Wellenlagerungen, bei denen die offene Seite zur Schmierstoffversorgung im Gehäuseinneren liegt.
Die Kombination aus einseitiger Z-Deckscheibe und Einfüllnut bestimmt die Einbaubedingungen. Die Blechabdeckung schützt die Laufbahn berührungslos vor gröberen Fremdkörpern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung zu erzeugen. Bei der Montage ist die Wirkrichtung axialer Kräfte zu beachten: Wegen der Einfüllnut im Außenring darf die Axiallast vorrangig nur so eingeleitet werden, dass die Wälzkörper nicht über die Nutkante laufen. Der Stahlblechkäfig führt die Kugeln im laufenden Betrieb.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Baubreite von 33 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Abmessungen für die Ausführung 313.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus profiliertem Stahlblech. Sie fungiert als berührungslose Spaltdichtung gegen Staub und Schmutzpartikel, verursacht im Betrieb kein zusätzliches Reibungsmoment und gestattet auf der Gegenseite die Schmierung aus dem Gehäuseinneren.
Einfüllnuten ermöglichen das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring. Dadurch erhöht sich die Anzahl der tragenden Stahlkugeln, was zu einer gesteigerten radialen Tragfähigkeit führt. Allerdings begrenzt diese Bauart die zulässige Axialkraft im Vergleich zu Standardrillenkugellagern ohne Nuten.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0/PN, was der Einstufung nach ABEC 1 entspricht. Diese Kombination deckt übliche Einbautoleranzen im allgemeinen Maschinenbau ohne unzulässige Verspannungen ab.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Grenzen ergeben sich aus dem Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie den Materialeigenschaften des verbauten Stahlblechkäfigs.
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