SKF
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| 30 | 7,84 € | 70,47 € |
Das Rillenkugellager 309 -2Z von SKF bietet mit 45 mm Bohrung, beidseitigen Deckscheiben und Einfüllnuten verlässliche Führung für rotierende Maschinenteile.
Das Rillenkugellager 309 -2Z von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager mit den Abmessungen 45 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt dieses Wälzlager Wellen präzise im Maschinen- und Anlagenbau. Die Ausführung verfügt über beidseitige berührungslose Deckscheiben, welche die Laufbahnen vor dem Eindringen gröberer Schmutzpartikel abschirmen. Dank der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für gängige Passungsverhältnisse und einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Konstruktionen mit vorwiegend radialer Krafteinleitung profitieren von dieser Lagerausführung. Durch die eingearbeiteten Einfüllnuten im Außenring lässt sich eine größere Anzahl an Kugeln im Lager unterbringen. Das Bauteil kommt vor allem bei rotierenden Wellen mit ausgeprägter Radialbeanspruchung zum Einsatz. Da die beidseitigen Abdeckungen ohne Schleifkontakt abdichten, bleibt das Reibmoment gering. Zu beachten ist lediglich, dass Bauformen mit Einfüllnuten primär für radiale Lasten ausgelegt sind und axiale Kräfte nur begrenzt aufnehmen sollten.
Die Kennzeichnung -2Z steht für zwei metallische Spaltdichtungen, die werkseitig montiert sind. Sie halten Schmierstoff im Lagerinneren und verhindern das Eindringen trockener Partikel, ohne die Grenzdrehzahl durch Reibungswärme herabzusetzen. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1, was der regulären Standardgenauigkeit für Industriemaschinen entspricht. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz auf 45 mm sowie die Gehäusepassung auf 100 mm.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 25 mm auf. Die Abmessungen folgen der metrischen Normreihe für einreihige Radialkugellager. Damit eignet sich das Modell für passgenau gearbeitete Wellen und Gehäusebohrungen im klassischen Maschinenbau.
Die Kennzeichnung -2Z signalisiert beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen feinen Dichtspalt zu den Lagerringen, sodass kein Reibungskontakt entsteht. Sie schützen das Innere vor Staub sowie Fremdkörpern und verhindern das unkontrollierte Austreten von Schmierfett, ohne zusätzliche Reibungswärme zu erzeugen.
Einfüllnuten ermöglichen bei der Fertigung das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring. Dadurch erhöht sich die tragende Fläche bei reinen Radialbelastungen. Weil die Nut an den Schultern die axiale Führungslinie unterbricht, sollte dieses Lager vorrangig bei Anwendungen mit überwiegender Radialkraft gewählt werden.
Die normale Lagerluft beschreibt das definierte radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum ist so abgestimmt, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einpassen in das Gehäuse unter regulären Betriebsbedingungen ein gleichmäßiger, klemmfreier Rundlauf erhalten bleibt.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind in diesem Temperaturfenster formstabil. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Umgebungseinflüsse und betriebsbedingte Eigenerwärmung diese Grenzwerte nicht überschreiten.
Sowohl der Innen- und Außenring als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser chromlegierte Stahl zeichnet sich durch hohe Verschleißfestigkeit und Druckstabilität aus. Ein Stahlblechkäfig sorgt ergänzend dafür, dass die Wälzkörper während des Betriebs auf gleichmäßigem Abstand gehalten werden.
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