FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,63 € |
| 100 | 10% | 2,49 € |
| 250 | 15% | 2,36 € |
| 500 | 20% | 2,21 € |
Kompaktes Rillenkugellager 625 von FAG mit den Maßen 5x16x5 mm für reibungsarme Drehbewegungen auf schlanken Wellen.
Das Rillenkugellager 625 von FAG Wälzlager ist ein kompaktes, einreihiges Wälzlager für feinmechanische Konstruktionen und präzise Kleinantriebe. Mit einer Bohrung von 5 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm sowie einer Baubreite von 5 mm nimmt das Bauteil primär radiale Kräfte und axiale Lasten auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, bietet diese Ausführung Formstabilität bei anspruchsvollen Drehbewegungen. Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben ermöglicht einen leichten Anlauf mit minimalem Drehwiderstand.
Dieses Miniaturlager kommt vorrangig in Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum und schlanken Wellenführungen zum Einsatz. Da Außen- und Innenring beidseitig offen liegen, eignet sich das Rillenkugellager 625 vor allem für geschützte Einbauräume, geschlossene Gehäusekonstruktionen oder Vorrichtungen mit externer Öl- oder Fettschmierung, bei denen Schmutzeintrag und Feuchtigkeit durch umgebende Gehäuseteile abgehalten werden.
Die Kombination aus offenem Aufbau, normaler Radiallagerluft und gestanztem Stahlblechkäfig ist für vielseitige Industrieanwendungen ausgelegt. Der Werkstoff 100Cr6 und der Metallkäfig widerstehen Einsatztemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius ohne Maßverzug. Dank der Fertigung in Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 passt das Lager in genormte Gehäuse- und Wellensitze ohne Flansch. Ohne schleifende Dichtlippen bleibt das Reibungsmoment gering, was eine flexible Wahl des Schmierstoffs erlaubt.
Mit einem Innendurchmesser von 5 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 5 mm eignet sich das Miniaturwälzlager für Konstruktionen mit schlanken Wellenabmessungen. Diese genormten Dimensionen ermöglichen den passgenauen Einbau in Baugruppen mit eng bemessenen Lagersitzen.
Beim offenen Lager fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch entstehen keine Reibungsverluste durch berührende Dichtungen, was besonders widerstandsarme Drehbewegungen begünstigt. Allerdings erfordert die offene Ausführung eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern und das gewählte Schmiermittel im Lager zu halten.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen sowie die übliche Verengung aus, die beim Aufpressen der Lagerringe auf Welle und Gehäusesitz entsteht. Für Standardpassungen und normale Betriebstemperaturen bietet diese Lagerluftklasse ausgewogene Laufeigenschaften.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleiben der Standard-Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig maßhaltig. Für einen störungsfreien Lauf muss das extern zugeführte Schmiermittel ebenfalls für den gewählten Temperaturbereich freigegeben sein.
Laufringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6, der eine hohe Formstabilität unter Belastung gewährleistet. Die Führung der Kugeln übernimmt ein leichter Stahlblechkäfig. Das Modell verfügt über keine Stromisolierung und keinen Flansch am Außenring.
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