NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,53 € | 10,13 € |
| 50 | 1,06 € | 9,60 € |
| 100 | 1,60 € | 9,06 € |
Das einreihige Rillenkugellager 62/28 von NSK (28x58x16 mm) bietet als offenes Wälzlager mit Stahlblechkäfig reibungsarmen Lauf für radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 62/28 von NSK ist ein einreihiges Wälzlager mit 28 mm Bohrung, 58 mm Außendurchmesser und einer Breite von 16 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) nimmt die Konstruktion vorrangig Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Dank der offenen Bauweise eignet sich das Lager für geschlossene Baugruppen mit bestehender Ölschmierung oder kontrollierter Fettzufuhr.
Anwender nutzen dieses offene Wälzlager vor allem in geschlossenen Aggregaten und Vorrichtungen, in denen das Schmiermittel frei zirkuliert. Da keine integrierten Dichtungen Reibung erzeugen, läuft das Lager leichtgängig mit minimalem Drehwiderstand. Durch die standardisierten Abmessungen eignet sich die Ausführung für den direkten Austausch in bestehenden Wellenlagerungen.
Dieses Lager verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), was einen vibrationsarmen Lauf bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad unterstützt. Weil Dichtscheiben fehlen, benötigt das Bauteil Schutz vor äußerem Schmutzeintrag über das Gehäuse. Eine sachgerechte Montage auf sauberen Lagersitzen unterstützt den Erhalt der vorgesehenen Laufeigenschaften des 100Cr6-Stahls.
Das Rillenkugellager 62/28 weist eine Bohrung von 28 mm, einen Außendurchmesser von 58 mm und eine Breite von 16 mm auf. Diese Maße entsprechen den standardisierten Vorgaben für metrische Wälzlager. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt und kommt ohne Flansch oder Nut aus.
Offene Wälzlager besitzen weder Deckscheiben noch berührende Dichtungen. Wälzkörper und Käfig liegen frei, sodass Schmierstoffe wie Öl oder Fett ungehindert an die Laufbahnen gelangen. Die Lagerstelle benötigt daher eine externe Abdichtung durch das umgebende Maschinengehäuse gegen Staub und Feuchtigkeit.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der verbaute Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Im praktischen Einsatz bestimmt primär das gewählte Schmiermittel die tatsächliche Temperaturobergrenze im laufenden Betrieb.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das werksseitige Radialspiel im unverbauten Zustand. Sie eignet sich für klassische Einbausituationen mit üblichen Passungen auf Welle und Gehäuse. Dadurch bleibt auch nach dem Fügen genügend Betriebsspiel für einen leichten Lauf ohne Verspannung.
Der Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das Bauteil bietet Formstabilität sowie Beständigkeit gegenüber gängigen Industrieölen über den gesamten Temperaturbereich des Lagers.
Das Lager entspricht der Genauigkeitsklasse P0/PN, die auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Normklasse definiert zulässige Rundlauf- und Maßtoleranzen für herkömmliche Industrieanwendungen, wodurch sich die Komponente ohne Sonderpassungen in Serienbaugruppen integrieren lässt.
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