FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,72 € | 108,77 € |
| 20 | 11,45 € | 103,04 € |
Das offene Rillenkugellager 6413 von FAG nimmt kombinierte Belastungen bei Hauptabmessungen von 65x160x37 mm im Maschinenbau auf.
Das einreihige Rillenkugellager 6413 von FAG nimmt vorwiegend Radialkräfte sowie Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Bauteil durch formstabile Laufbahnen und Wälzkörper aus. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 65 mm, 160 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite eignet sich die Ausführung für schwere Wellenlagerungen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Betrieb.
Die Bauform als offenes Wälzlager erlaubt den direkten Kontakt mit dem umgebenden Schmiermedium, wodurch Reibungsverluste gegenüber schleifenden Dichtungen entfallen.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager bevorzugt im allgemeinen Maschinenbau sowie bei Industrieanwendungen mit kombinierten Beanspruchungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +150 Grad eignet sich die Komponente für anspruchsvolle thermische Einsatzbedingungen. Weil der Außenring ohne Nut oder Flansch ausgeführt ist, fügt sich das Lager direkt in glatt gebohrte Gehäuseaufnahmen ein. Die normale Radiallagerluft begünstigt einen gleichmäßigen Rundlauf im regulären Betrieb.
Die offene Bauweise ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffaustausch bei Öl- oder Umlaufschmierung. Anwender stimmen Schmiermittelmenge und Viskosität flexibel auf die jeweilige Betriebstemperatur ab. Externe Gehäusedichtungen oder eine saubere Einbauumgebung tragen dazu bei, das Eindringen von Schmutzpartikeln in den Wälzbereich zu verringern. Durch die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Lager gängigen Präzisionsanforderungen im Serienmaschinenbau.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Baubreite von 37 mm entspricht das Lager standardisierten Dimensionen. Diese Hauptabmessungen erlauben den Einbau auf zylindrischen Wellen und in passgenauen Gehäusebohrungen im Maschinenbau.
Offene Wälzlager bieten keinen Reibungswiderstand durch schleifende Dichtlippen und eignen sich daher für Tauchschmierung, Ölnebelsysteme oder den Betrieb im geschlossenen Getriebeölbad. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Schutz gegen äußere Verunreinigungen durch das umgebende Maschinengehäuse.
Normale Radiallagerluft definiert das interne Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die übliche Passungsüberdeckung beim Aufpressen auf die Welle sowie thermische Ausdehnungen bei Betriebstemperaturen von bis zu +150 Grad.
Sowohl die Ringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und bietet Formstabilität bei Temperaturen zwischen -20 und +150 Grad. Der integrierte Käfig besteht aus gestanztem Stahlblech.
Gefertigt in Toleranzklasse P0 (entsprechend PN sowie ABEC 1) erfüllt das Wälzlager gängige Vorgaben an Maß-, Form- und Rundlaufgenauigkeit. Diese Einstufung deckt den Bedarf für industrielle Standardanwendungen und reguläre Antriebswellen praxisgerecht ab.
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