TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,64 € | 126,09 € |
| 20 | 13,28 € | 119,45 € |
Das Rillenkugellager 6220 -2RS von TIMKEN verbindet die Maße 100x180x34 mm mit beidseitig schleifenden Dichtungen für geschützte industrielle Lagerstellen.
Das einreihige Rillenkugellager 6220 -2RS von TIMKEN nimmt vor allem radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und führt Wellen mit einem Durchmesser von 100 mm im Gehäuse. Durch den Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 34 mm eignet sich dieses Wälzlager für mittlere bis schwere Maschinenkonstruktionen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig, ist die Ausführung für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Der Einsatz erfolgt vorrangig dort, wo rotierende Wellen zuverlässig geführt und gleichzeitig vor Schmutzpartikeln geschützt werden sollen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei geschützten Wellenlagerungen. Dank der beidseitig schleifenden Dichtung bleibt das Schmiermittel im Lagerinneren, während Feuchtigkeit und Staub abgehalten werden. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch lässt sich das Lager direkt in glatte Gehäusebohrungen einpassen.
Die Ausführung -2RS verfügt über zwei schleifende Dichtscheiben, die den Innenraum des Lagers gegen äußere Einflüsse abschirmen. Im Vergleich zu offenen Varianten reduziert dies den Wartungsaufwand im laufenden Betrieb. Die normale Radiallagerluft unterstützt ein ausgewogenes Laufverhalten unter üblichen thermischen Betriebsbedingungen. Bei der Konstruktion deckt die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 die gängigen Anforderungen an Rundlauf und Maßgenauigkeit im Maschinenbau ab.
Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm sowie einer Breite von 34 mm entspricht das Lager den genormten Maßen dieser Baugröße. Damit eignet sich das Bauteil für Wellenlagerungen im Maschinenbau, bei denen exakte Passsitze und definierte Einbauräume vorgegeben sind.
Die Kennzeichnung -2RS steht für beidseitig angebrachte, berührende Schleifdichtungen. Diese Dichtlippen liegen am Innenring an und schützen die Wälzkörper vor Staub sowie Schmutz. Gleichzeitig halten sie das Schmierfett im Lagerinneren, wodurch das Wälzlager für langlebige Einsatzzeiten im Betrieb ausgelegt ist.
Dieses Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Diese Ausführung eignet sich für reguläre Einbaubedingungen ohne ungewöhnlich starke Erwärmung der Welle oder extreme Presssitze. Sie unterstützt einen ruhigen Lauf und begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung über die Wälzkörper.
Innenring, Außenring und Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, der hohen Druckspannungen standhält. Zur Führung und Trennung der Kugelreihe dient ein formstabiler Stahlblechkäfig. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widersteht im Betrieb Erschütterungen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne wird maßgeblich durch das elastische Dichtungsmaterial und die Schmierstoffbeständigkeit bestimmt. Für Standardanwendungen im Maschinenbau deckt dieser Bereich die im Regelbetrieb entstehende Betriebswärme praxisgerecht ab.
Die Einstufung nach P0 bzw. ABEC 1 definiert die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Wälzlager nach regulärem Industriestandard. Sie stellt die gängige Normaltoleranz im allgemeinen Maschinenbau dar. Entsprechend bearbeitete Wellen- und Gehäusesitze harmonieren passgenau mit dieser Lagergenauigkeit.
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