SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 79,37 € | 1.508,01 € |
| 3 | 158,73 € | 1.428,65 € |
Das Rillenkugellager 6240 M von SKF Wälzlager mit Messingkäfig eignet sich mit den Abmessungen 200x360x58 mm für hohe radiale und axiale Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6240 M ist vor allem für hohe Radiallasten ausgelegt, nimmt konstruktionsbedingt aber auch beidseitig axiale Führungskräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 entspricht das offene Lager der normalen Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Bei diesem Großlager führt der massive Messingkäfig (Kennzeichen M) die Wälzkörper stabil in den Laufbahnen, was sich bei anspruchsvollen Betriebsverhältnissen mit Schwingungen bewährt.
Große Wellendurchmesser von 200 mm erfordern im schweren Maschinen- und Anlagenbau entsprechend tragfähige Lagerstellen. Das Lager findet seinen Platz typischerweise in stationären Industriegetrieben, großen elektrischen Antrieben sowie im schweren Apparatebau. Die symmetrische Ringgeometrie ohne Flansch oder Nut am Außenmantel gestattet die direkte Montage in zylindrisch ausgeführte Gehäusebohrungen.
Der massive Käfig aus Messing hält die Stahlkugeln auf gleichmäßigem Abstand und bietet eine hohe mechanische Stabilität gegenüber stoßartigen Belastungen. Gegenüber herkömmlichen Blechkäfigen weist das Messingmaterial vorteilhafte Reibungs- und Gleiteigenschaften auf. Weil das Lager ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr für den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius direkt über die umgebende Gehäusekonstruktion mit Fett oder Öl.
Dieses einreihige Radialkugellager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl nimmt hohe Radial- und Axialkräfte auf. Die Kennzeichnung M steht für einen massiven Messingkäfig, der die Wälzkörper auch bei Stoßbelastungen stabil führt. Da keine integrierten Dichtungen verbaut sind, eignet sich die Ausführung für Gehäuseschmiersysteme mit Öl oder Fett.
Die Ausführung verfügt über eine Bohrung von 200 mm, einen Außendurchmesser von 360 mm und eine Baubreite von 58 mm. Diese Maße folgen der genormten Baureihe für Wälzlager und bestimmen den Platzbedarf für die Aufnahme auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung.
Offene Wälzlager ohne Deck- oder Dichtscheiben ermöglichen einen ungehinderten Schmiermittelfluss von Umlaufölen oder Schmierfetten direkt an die Laufbahnen. Dies ist in geschlossenen Baugruppen von Vorteil, bei denen externe Dichtelemente vorhanden sind und das Schmiermittel gezielt überwacht oder gewechselt werden soll.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Messingkäfig behalten in diesem Fenster ihre Formstabilität. Bei der Projektierung ist zu berücksichtigen, dass das eingesetzte Schmiermittel diesen Temperaturbereich abdecken muss.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese Standardluft eignet sich für übliche Passungsverhältnisse bei Montage auf der Welle und im Gehäuse, solange keine außergewöhnlichen Temperaturgradienten zwischen Innen- und Außenring im Betrieb auftreten.
Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN, was der Norm ABEC 1 gleichkommt. Diese Klasse regelt die zulässigen Grenzabweichungen der Maße sowie die Rundlaufgenauigkeit für den Einsatz im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau.
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