NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 34,38 € | 653,23 € |
| 3 | 68,76 € | 618,85 € |
Das Rillenkugellager 16052 von NKE Steyr bietet mit 260x400x44 mm eine schlanke Lösung für radiale und axiale Belastungen im Großmaschinenbau.
Das Rillenkugellager 16052 von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager für Industrieanwendungen mit großen Wellendurchmessern. Mit einer Bohrung von 260 mm, einem Außendurchmesser von 400 mm und einer schmalen Baubreite von 44 mm zeichnet sich dieses Bauteil durch einen vergleichsweise geringen Querschnitt aus. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtung ermöglicht eine direkte Schmierung im umgebenden Gehäuse.
Das Rillenkugellager 16052 nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und stützt zusätzlich axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Durch die schlanke Querschnittsgeometrie findet das Lager seinen Platz vor allem dort, wo bei großem Wellendurchmesser nur begrenzt radialer Bauraum zur Verfügung steht.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Wälzlager in Industriegetrieben und allgemeinen Maschinenlagerungen. Die offene Bauart setzt voraus, dass das umgebende Aggregat über ein Schmiersystem verfügt und Verunreinigungen von außen abhält.
Beim Einsatz des offenen Lagers spielt die kontinuierliche Versorgung mit Schmierstoff eine zentrale Rolle. Da ab Werk keine Dichtscheiben montiert sind, übernimmt das Gehäuse den Schutz der Wälzkörper vor Schmutzpartikeln.
Das Lager verfügt über die normale Radiallagerluft und die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Ein Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, was den Einsatz im thermischen Standardbereich der Antriebstechnik abdeckt.
Mit einem Innendurchmesser von 260 mm, einem Außendurchmesser von 400 mm sowie einer Breite von 44 mm eignet sich das Lager für große Wellen mit begrenztem radialem Bauraum. Es handelt sich um ein einreihiges Radialkugellager ohne Flansch oder Nut am Außenring.
Bei einer offenen Ausführung sind keine Dichtungen oder Deckscheiben an den Stirnseiten montiert. Schmierstoff gelangt ungehindert an die Wälzkörper, weshalb die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit über das umgebende Gehäuse erfolgt. Dies ermöglicht das Nachschmieren im laufenden Betrieb.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung ist für übliche Betriebstemperaturen und Standardpassungen ausgelegt, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf ihren Laufbahnen. Stahlblechkäfige bieten eine solide mechanische Stabilität bei geringem Eigengewicht. Sie sind beständig gegenüber gängigen mineralischen sowie synthetischen Schmierstoffen und für den regulären Temperatureinsatzbereich geeignet.
Das Wälzlager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Ausschlaggebend für den konkreten Einsatzfall ist neben dem Wälzlagerstahl 100Cr6 das Schmiermittel, da das offene Lager über die Gehäuseschmierung der Maschine versorgt wird.
Das Modell entspricht der Standardtoleranzklasse P0/PN, die international als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus ab und erlaubt eine wirtschaftliche Fertigung der zugehörigen Lagersitze auf Welle und Gehäuse.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint