NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,11 € | 2,09 € |
| 100 | 0,22 € | 1,98 € |
| 250 | 0,33 € | 1,87 € |
| 500 | 0,44 € | 1,76 € |
Das Rillenkugellager 623 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für 3-mm-Wellen bei minimalem Bauraumbedarf.
Das Rillenkugellager 623 ist ein einreihiges Miniatur-Wälzlager nach genormten Abmessungen. Mit einer Bohrung von 3 mm, einem Außendurchmesser von 10 mm und einer Breite von 4 mm nimmt diese Bauform vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt das Lager über einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper präzise auf Abstand hält. Das Lager eignet sich für kleine Wellendurchmesser in Industrie- und Feinwerktechnik.
Dieses Miniatur-Rillenkugellager kommt typischerweise in kompakten Geräten, kleinen Elektromotoren, Messtechnik-Baugruppen und feinmechanischen Apparaten zum Einsatz. Konstrukteure nutzen das Lager dort, wo geringes Gewicht und winzige Einbauräume gefordert sind. Durch den Wälzkörperkäfig aus Stahlblech bewältigt das Lagerbetriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Fertigung in der Normtoleranzklasse P0 (ABEC 1) unterstützt eine saubere Führung zylindrischer Wellen ohne Flansch oder Gehäusenut.
Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben handelt, erfordert der Einbauort ein sauberes Gehäuseumfeld. Konstruktionen mit vorhandener Gehäusedichtung oder einer zentralen Schmierstoffversorgung profitieren vom offenen Aufbau, weil Schmieröle oder Fette direkt an die Laufbahnen gelangen. Zudem erzeugt die dichtungsfreie Ausführung kein zusätzliches Reibungsmoment schleifender Dichtlippen. Mit normaler Radiallagerluft ausgestattet, deckt das Lager übliche Passungsverhältnisse im Maschinenbau ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 3 mm, einen Außendurchmesser von 10 mm und eine Breite von 4 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den Einsatz als Miniaturlager auf kleinen Achsen oder Wellen in beengten Gehäusebohrungen.
Das offene Lager besitzt weder Schleifdichtungen noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe können ungehindert eingebracht werden, während gleichzeitig kein Dichtungsreibmoment entsteht. Der Einsatz setzt ein Gehäuse voraus, das die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Der integrierte Käfig zur Führung der Kugeln ist aus Stahlblech gefertigt, was dem Bauteil mechanische Stabilität bei wechselnden Drehzahlen verleiht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten der Stahlwerkstoff und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität, sofern der gewählte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt ist.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die im amerikanischen Raum als ABEC 1 bezeichnet wird. Dies entspricht dem bewährten Standard für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Industrie- und Gerätebau.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die übliche Verengung beim Aufpressen auf die Welle und gleicht geringe Wärmeausdehnungen im normalen Betrieb aus.
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