NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,28 € | 5,25 € |
| 50 | 0,55 € | 4,98 € |
| 150 | 0,84 € | 4,69 € |
| 250 | 1,11 € | 4,42 € |
Das Rillenkugellager 61801 von NKE Steyr ermöglicht als kompaktes Dünnringlager mit den Abmessungen 12x21x5 mm platzsparende Lagerungen bei geringem radialem Bauraum.
Das Rillenkugellager 61801 ist ein einreihiges Wälzlager, das speziell für beengte Konstruktionen ausgelegt ist. Bei einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm und einer schmalen Breite von lediglich 5 mm nimmt dieses Lager vorwiegend radiale Kräfte auf. Durch die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich das Modell durch Formstabilität und gleichmäßigen Lauf aus. NKE Steyr fertigt das Lager in Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1), wodurch es sich für präzise Baugruppen mit zylindrischem Sitz eignet.
Konstrukteure wählen die Baureihe 618 bevorzugt dann, wenn herkömmliche Lagerreihen den verfügbaren radialen Einbauraum überschreiten würden. Das Rillenkugellager 61801 eignet sich für kompakte Drehachsen, feinmechanische Führungen sowie leichte Getriebestufen mit begrenztem Querschnitt. Da Außen- und Innenring filigran gestaltet sind, reduziert das Bauteil die rotierende Masse der Welle. Neben radialen Belastungen nimmt die tiefe Laufrillengeometrie auch moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf.
Dieses Wälzlager besitzt keine werkseitig integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Die offene Bauform ermöglicht den Betrieb in ölgeschmierten Umlaufsystemen oder geschützten Gehäusen, in denen das Schmiermedium ungehindert an die Laufbahnen gelangt. Zudem entfällt der Reibungswiderstand schleifender Dichtungen, was besonders leichte Drehbewegungen begünstigt. Um das Lager vor Verunreinigungen zu schützen, sieht die umgebende Gehäusekonstruktion externe Dichtungen vor. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm und eine Breite von 5 mm. Durch diese extrem schmale Querschnittsfläche zählt das Lager zur Gruppe der Dünnringlager und eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit sehr begrenztem radialem Bauraum.
Offene Wälzlager verzichten bewusst auf integrierte Dichtungen, um das Reibungsmoment auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch läuft das Lager besonders leicht. Diese Bauart setzt voraus, dass die Schmierung über den umgebenden Gehäuseraum erfolgt und externe Schutzmaßnahmen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der in Kombination mit dem unempfindlichen Stahlblechkäfig thermische Belastungen innerhalb dieser Grenzwerte toleriert.
Die Einstufung nach P0 entspricht dem Standard ABEC 1. Es handelt sich hierbei um die universelle Normaltoleranz für Industrie-Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maßhaltigkeit, Rundheit sowie Planlauf und begünstigt exakte Passungssitze auf präzise bearbeiteten Wellen.
Normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorhandene radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau in das Gehäuse nicht verspannt und frei abrollt.
Im Inneren führt ein korbbildender Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand. Stahlblech zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht, hohe mechanische Festigkeit und Beständigkeit gegenüber allen gängigen Industrieschmierstoffen aus, ohne das Temperaturfenster des Lagers einzuschränken.
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