SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,68 € | 12,97 € |
| 25 | 1,37 € | 12,28 € |
| 50 | 2,05 € | 11,60 € |
Das Rillenkugellager W625 von SKF aus nichtrostendem Stahl (5x16x5 mm) bietet korrosionsbeständigen Lauf für kompakte Wellenführungen mit normaler Lagerluft.
Dieses einreihige Rillenkugellager W625 dient der Aufnahme radialer Belastungen bei beengten Einbauverhältnissen. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl widerstehen Ringe und Wälzkörper Feuchtigkeit sowie korrosiven Medien. Konstrukteure nutzen diese kompakte Bauform, um gezielte Drehbewegungen in kleinen Baugruppen zu realisieren. Mit einer Bohrung von 5 mm und einem Außendurchmesser von 16 mm lässt sich das Bauteil passgenau auf Wellen platzieren.
Geeignete Einsatzbereiche finden sich vor allem dort, wo Feuchtigkeit oder wiederkehrende Reinigungsprozesse auftreten. Da sowohl Innen- und Außenring als auch die Kugeln aus nichtrostendem Stahl bestehen, mindert der Werkstoff das Risiko von Rostbildung an den Funktionsflächen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper mit gleichmäßigem Lauf bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine Dichtscheiben. Dadurch entstehen keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtelemente, was besonders leichte Anlaufmomente ermöglicht. Allerdings ist die Schmierstoffversorgung über die umgebende Konstruktion zu lösen und das Lager vor eindringenden Fremdkörpern zu schützen. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Modell für Standardanwendungen ohne thermische Dehnungsspitzen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 5 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Breite von 5 mm auf. Durch diese kompakten Abmessungen zählt es zur Gruppe der Miniaturlager für feinmechanische Konstruktionen.
Ringe und Kugeln aus nichtrostendem Stahl schützen das Lager vor Korrosion. Der Einsatz erfolgt bevorzugt in feuchten Betriebsumgebungen oder bei Kontakt mit aggressiven Reinigungsmedien, um Schäden durch Feuchtigkeitseinfluss vorzubeugen.
Ein offenes Lager besitzt keine Dicht- oder Deckscheiben. Dadurch läuft es mit minimalem Drehmomentwiderstand an und lässt sich flexibel über ein zentrales Schmiersystem oder ein Ölbad versorgen. Ein externer Gehäuseschutz gegen Partikel ist empfehlenswert.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie eignet sich für herkömmliche Einbaubedingungen und Betriebsbedingungen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig und das Material der Ringe behalten in diesem thermischen Intervall ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN nach ISO-Normung, was dem internationalen ABEC-1-Standard gleicht. Diese Ausführung deckt die typischen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Gerätetechnik ab.
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