SKF
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| 35 | 3,14 € | 28,34 € |
Das Rillenkugellager 61807 -2RZ von SKF bietet kompakte Abmessungen von 35x47x7 mm und kombiniert geringen Reibungswiderstand mit wirksamem Schutz gegen Schmutzpartikel.
Das Rillenkugellager 61807 -2RZ von SKF gehört als Dünnringlager zu den einreihigen Radialkugellagern für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Mit einer Bohrung von 35 mm bei lediglich 47 mm Außendurchmesser ermöglicht die Komponente schlanke Wellenführungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, nimmt das Wälzlager vorwiegend radiale Lasten sowie moderate Axialkräfte auf. Konstruktionen mit beengten Einbauverhältnissen nutzen diesen Lagertyp gezielt zur Gewichtseinsparung.
Dieses Dünnringlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Gewicht und Bauraum begrenzt sind, die Welle jedoch einen Durchmesser von 35 mm verlangt. Durch den schmalen Querschnitt eignet sich das Wälzlager für kompakte Baugruppen mit begrenzten radialen Abmessungen. Die Bauart nimmt radiale Belastungen auf und führt Wellen im vorgesehenen Lagersitz. Die berührungsfreie Dichtung erzeugt kein zusätzliches Reibmoment, weshalb das Lager auch für höhere Drehzahlbereiche in Frage kommt.
Die Kennzeichnung 2RZ steht für beidseitig angebrachte Dichtscheiben, die berührungsfrei an einer Eindrehung des Innenrings enden. Anders als schleifende Dichtungen verursacht diese Ausführung praktisch keinen Reibungsverlust und keine zusätzliche Erwärmung im Betrieb. Dennoch hält die Spaltdichtung grobe Verunreinigungen und Staub vom Lagerinneren fern. Die Ausführung verfügt über normale Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine schmale Breite von 7 mm auf. Diese Geometrie entspricht der Dünnring-Baureihe 618, die speziell für Konstruktionen mit extrem begrenztem radialem Bauraum und geringem Gesamtgewicht ausgelegt ist.
Während eine schleifende Gummidichtung direkt am Innenring anliegt und gegen Flüssigkeiten abdichtet, arbeitet die 2RZ-Variante berührungslos. Sie schützt das Wälzlager vor Feststoffpartikeln und Staub, erzeugt jedoch keinen Reibungswiderstand und erlaubt dadurch höhere Drehzahlen ohne nennenswerte Wärmeentwicklung.
Die normale Radiallagerluft bietet einen ausgewogenen internen Spielraum für übliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse. Sie trägt dazu bei, dass sich die Wälzkörper unter moderaten Betriebstemperaturen frei bewegen können, ohne dass es zu einer vorzeitigen Verspannung der Lagerringe kommt.
Das Wälzlager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Dieser Bereich wird durch die thermische Beständigkeit des Standard-Wälzlagerstahls, die integrierten Dichtelemente sowie das Schmiermittel im Inneren bestimmt und genügt den meisten industriellen Anforderungen im Maschinenbau.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert den direkten Kontakt der Kugeln untereinander. Durch sein geringes Gewicht und die robuste Ausführung eignet er sich gleichermaßen für gleichförmige sowie wechselnde Drehzahlen im laufenden Betrieb.
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