KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,83 € |
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Das Rillenkugellager 6200 CM von JTEKT-KOYO bietet mit 10x30x9 mm kompakte Maße und eine eingeengte Lagerluft für präzisen Lauf.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6200 CM von JTEKT-KOYO eignet sich zur Aufnahme radialer Kräfte sowie moderater axialer Belastungen in beiden Richtungen. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verfügt das offene Bauteil über einen geführten Stahlblechkäfig. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 9 mm entspricht die Ausführung der gängigen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.
Das Bauteil kommt vorrangig bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen ein geräuscharmer und vibrationsarmer Betrieb gefordert ist. Durch die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben lässt sich das Wälzlager flexibel in bestehende Ölkreisläufe einbinden oder mit anwendungsspezifischem Fett versorgen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, was einen temperaturstabilen Lauf in typischen Industrieumgebungen unterstützt.
Die Nachsetzzeichen-Kennung CM steht für eine Radialluft im Normalbereich, die jedoch mit speziell eingeengten Toleranzgrenzen gefertigt ist. Dieses Merkmal verringert das radiale Spiel gegenüber Lagern mit Standard-Normalspiel, was die Laufruhe begünstigt. Bei der Konstruktion empfiehlt sich ein Gehäuseschutz vor Verunreinigungen, da das offene Lager keine integrierten Dichtungen besitzt. Der zylindrische Außenring ohne Nut fügt sich passgenau in glatte Gehäusebohrungen ein.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 9 mm entspricht die Ausführung der metrischen Baureihe 6200. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, sodass das Bauteil in standardisierte, glatte Gehäusebohrungen eingepasst werden kann.
Das Kürzel CM kennzeichnet eine normale Radiallagerluft mit eingeengten Fertigungstoleranzen. Diese Spezifikation zielt auf Anwendungen ab, die einen besonders gleichmäßigen und vibrationsarmen Lauf verlangen. Das verringerte radiale Spiel trägt zu einer präzisen Führung der Welle im Betrieb bei.
Offene Wälzlager besitzen ab Werk keine Dicht- oder Deckscheiben. Sie erzeugen dadurch kein zusätzliches Reibungsmoment an Dichtlippen und eignen sich für höhere Drehzahlen. Voraussetzung für den Einsatz ist ein ausreichend geschützter Bauraum, etwa innerhalb eines geschlossenen Gehäuses mit zentraler Schmierstoffversorgung.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl die Wälzkörper als auch die Ringe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig bleiben in dieser Temperaturspanne formstabil. Bei der Wahl des Schmierstoffs müssen Sie diese Betriebsbedingungen gesondert berücksichtigen.
Im Lager ist ein formstabiler Stahlblechkäfig verbaut. Dieser führt die Wälzkörper gleichmäßig auf der Laufbahn und verhindert den direkten Kontakt der Kugeln untereinander. Stahlblechkäfige sind widerstandsfähig gegen gängige Industrieschmierstoffe und tolerieren die zulässige Maximaltemperatur von 150 Grad Celsius ohne Einschränkung.
Die Fertigung erfolgt nach Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN, was dem internationalen Standard ABEC 1 entspricht. Diese Klasse deckt die Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Antriebstechnik praxisgerecht ab und erlaubt einen unkomplizierten Austausch bei Instandsetzungsarbeiten.