KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 7,69 € |
| 50 | 10% | 7,28 € |
| 100 | 15% | 6,88 € |
Das Rillenkugellager 16007 von JTEKT-KOYO bietet mit den Maßen 35x62x9 mm eine besonders schmale Bauform für kompakte Gehäusekonstruktionen.
Das Rillenkugellager 16007 ist ein einreihiges Wälzlager der besonders schmalen Baureihe 160 nach Standardnormung. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer geringen Breite von lediglich 9 mm eignet sich das Bauteil vor allem für Anwendungen mit begrenztem axialem Bauraum. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl zeichnet sich das offene Lager von JTEKT-KOYO durch Maßstabilität im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius aus.
Dieses Wälzlager nimmt primär radiale Kräfte auf, führt Wellen und toleriert durch seine Laufrillengeometrie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen. Vor allem bei rotierenden Wellen mit axial begrenztem Bauraum bietet die schmale Bauform konstruktive Vorteile. Durch die offene Konstruktion ohne schleifende Dichtelemente läuft das Rillenkugellager 16007 mit geringem Reibungswiderstand, was den Einsatz bei höheren Drehzahlen in geschmierten Systemen unterstützt.
Da das Rillenkugellager 16007 werksseitig ohne Dichtungen gefertigt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung der Umgebung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Schmierung erfolgt über das Gehäusesystem oder eine gezielte Befettung bei der Montage. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Drehbewegungen gleichmäßig. Mit der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und normaler Radiallagerluft deckt dieses Modell die Passungsanforderungen standardisierter Wellensitze ab.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 9 mm weist das Lager eine schmale Querschnittsgeometrie auf. Das Bauteil eignet sich für kompakte Gehäusekonstruktionen, bei denen breitere Lagerreihen axial zu viel Platz beanspruchen würden.
Als offenes Lager besitzt das Bauteil keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Es weist dadurch ein geringes Reibungsmoment auf und eignet sich für ölgeschmierte Systeme oder Gehäuse mit externer Abdichtung. Das Schmiermittel gelangt ungehindert an die Wälzkörper, was die Wärmeabfuhr im Betrieb begünstigt.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieser Spanne ihre Formstabilität. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass auch der verwendete Schmierstoff für diesen Temperaturbereich freigegeben ist.
Diese Einstufung entspricht der üblichen Normaltoleranz für Standard-Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit. Für gängige Industrieanwendungen und normale Passungen bietet diese Toleranzklasse ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Einbaugenauigkeit und wirtschaftlicher Fertigung.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Beim Aufpressen auf die Welle verringert sich dieses Spiel montagebedingt leicht. Bei üblichen Betriebstemperaturen unterstützt diese Auslegung einen gleichmäßigen Lauf ohne übermäßige Verspannung.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Verschleißfestigkeit im Kontaktbereich aufweist. Für die exakte Führung der Kugeln sorgt ein stabiler Stahlblechkäfig, der auch bei höheren Drehzahlen mechanisch belastbar bleibt.