KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,18 € |
| 50 | 10% | 4,91 € |
| 150 | 15% | 4,63 € |
| 250 | 20% | 4,36 € |
Das offene Rillenkugellager 16004 von JTEKT-KOYO bietet kompakte Baumaße von 20x42x8 mm für die reibungsarme Führung rotierender Wellen.
Mit dem Rillenkugellager 16004 erhalten Sie ein einreihiges Radialkugellager nach Standardmaßen, das speziell für schmale Bauräume ausgelegt ist. Die Ausführung von JTEKT-KOYO besteht aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und verfügt über eine Bohrung von 20 mm sowie einen Außendurchmesser von 42 mm. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufbahnen. Durch die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben eignet sich dieses Kugellager vor allem für geschlossene Systeme, in denen ein vorhandener Schmieröl- oder Schmierfettkreislauf die Lagerstelle versorgt.
Das Rillenkugellager 16004 dient primär der Aufnahme radialer Kräfte und unterstützt gleichzeitig mäßige axiale Lasten in beiden Richtungen. Wegen der schmalen Baubreite von nur 8 mm kommt das Wälzlager bevorzugt bei kompakten Wellenlagerungen zum Einsatz, wenn Konstrukteure axialen Bauraum einsparen müssen. Die offene Bauart ermöglicht einen ungehinderten Schmiermittelfluss, was bei Tauchschmierung oder Umlaufschmierung geringe Reibungsverluste begünstigt.
Offene Lager wählen Sie gezielt, wenn das Maschinengehäuse den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit übernimmt. Da keine schleifenden Dichtlippen an den Lagerringen anliegen, läuft dieses Modell mit geringem Drehwiderstand und geringer Wärmeentwicklung. Beachten Sie vor dem Einbau, dass das Rillenkugellager 16004 mit normaler Radiallagerluft und in Toleranzklasse P0/PN gefertigt wird sowie für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist. Sorgen Sie für eine saubere Montageumgebung und bringen Sie den Schmierstoff abgestimmt auf die Betriebsbedingungen ein.
Dieses Lager hat einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine schmale Baubreite von 8 mm. Durch diese standardisierten Maße eignet sich das Bauteil für platzsparende Konstruktionen, bei denen breitere Lagerbauformen zu viel Bauraum beanspruchen.
Die offene Bauform kommt ohne berührende Dichtungen aus, wodurch im Betrieb keine Dichtungsreibung auftritt. Das hält das Anlaufmoment sowie die Wärmeentwicklung gering. Zudem lässt sich das Wälzlager direkt über externe Öl- oder Fettsysteme nachschmieren, sofern das umgebende Gehäuse ausreichend gegen Schmutzeintritt abgedichtet ist.
P0 bezeichnet die standardmäßige Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager, die im amerikanischen Raum der Klasse ABEC 1 entspricht. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Innenring, Außenring sowie Wälzkörper. Für gängige Antriebs- und Maschinenbauanwendungen bietet diese Genauigkeitsstufe eine praxisgerechte Präzision.
Die thermische Einsatzgrenze dieses Lagers liegt zwischen -20 und +150 Grad. Die Maßstabilität der Ringe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig sind für diesen Bereich ausgelegt. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass der verwendete Schmierstoff ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Das Lager besitzt die normale Radiallagerluft (oft als CN bezeichnet). Dieser Standardwert beschreibt das radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen vor dem Einbau. Er ist so bemessen, dass nach dem Einbau auf einer Welle mit Standardpassung im normalen Betriebszustand eine betriebssichere Führung entsteht.
Sowohl der Innen- und Außenring als auch die Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Härte und Dauerfestigkeit aus. Der Käfig ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt, was ihm eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht verleiht und die Kugeln führt.