KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,16 € |
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Kompaktes Rillenkugellager 6300 CM von JTEKT-KOYO mit 10 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und eingeengter Radiallagerluft für vibrationsarme Wellenlagerungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6300 CM von JTEKT-KOYO nimmt radiale sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Wälzlager durch Formstabilität im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius aus. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben erreicht das Lager sehr geringe Reibungsmomente und eignet sich für Konstruktionen, bei denen Schmierstoffe ungehindert zirkulieren oder externe Dichtungen das Gehäuse schützen.
Konstrukteure setzen dieses Kugellager vor allem in rotierenden Baugruppen ein, die einen ruhigen und geräuscharmen Lauf verlangen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerstellen mit hohen Drehzahlen und moderaten kombinierten Belastungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei kontinuierlichen Drehzahlen. Weil das Lager offen ausgeführt ist, lässt es sich direkt in Ölbadschmierungen oder Schmierkreisläufe einbinden, wodurch Abwärme zügig über das Schmiermittel abgeführt werden kann.
Die Kennzeichnung CM definiert eine normale Radiallagerluft mit speziell eingeengtem Toleranzfeld. Während Standardlager der Normalgruppe ein breiteres radiales Betriebsspiel aufweisen, verringert die CM-Klassifizierung das Spiel auf ein eng definiertes Band. Diese Auslegung trägt dazu bei, Schwingungen und Laufgeräusche im Betrieb zu verringern. Anwender wählen diese Variante, wenn Wellensitze enge Rundlauftoleranzen erfordern und Führungen nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 benötigt werden.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Gesamtbreite von 11 mm. Der Außenring verfügt über eine zylindrische Mantelfläche ohne Flansch oder Ringnut, wodurch sich das Lager bündig in standardisierte Aufnahmebohrungen einpassen lässt.
Das Nachsetzzeichen CM steht für eine eingeengte Radiallagerluft innerhalb des regulären Normalbereichs. Durch diese minimierte Streubreite des radialen Spiels laufen Welle und Wälzkörper vibrationsärmer. Diese Bauart kommt primär dort zum Einsatz, wo es auf eine exakte Führung und geringe Betriebsgeräusche ankommt.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Schleifdichtungen an den Stirnseiten. Sie erzeugen daher kein zusätzliches Reibungsmoment an den Lagerringen und erlauben hohe Drehgeschwindigkeiten. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die Schmierung durch Gehäuseöl oder Fett erfolgt und externe Gehäusedichtungen vor Verunreinigungen schützen.
Dank der Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl und dem temperaturfesten Stahlblechkäfig deckt das Bauteil einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für die vorherrschende Betriebstemperatur freigegeben ist.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl nach 100Cr6. Dieses durchgehärtete Material bietet eine hohe Formstabilität unter wechselnder Belastung. Die Kugeln werden von einem Stahlblechkäfig auf gleichmäßigem Abstand zueinander gehalten.