NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,56 € | 105,50 € |
| 20 | 11,11 € | 99,95 € |
Das Rillenkugellager 6821 von NSK bietet mit den Maßen 105x130x13 mm eine kompakte Bauform für radiale Belastungen bei begrenztem Bauraum.
Das Rillenkugellager 6821 ist ein einreihiges Wälzlager mit schmalem Querschnitt. Mit einer Bohrung von 105 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 13 mm zählt dieses Modell zur Reihe der Dünnringlager. NSK fertigt das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Diese Bauform findet vor allem dort Anwendung, wo bei großem Wellendurchmesser nur wenig radialer Einbauraum zur Verfügung steht.
Das Rillenkugellager 6821 nimmt vornehmlich radiale Kräfte sowie leichte axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Konstruktionen mit großen Wellendurchmessern profitieren von der schmalen Bauweise, die den radialen Einbauraum schont. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen Wellen mit 105 mm Durchmesser gelagert werden müssen. Die offene Ausführung eignet sich für Aggregate mit externer Schmierstoffversorgung.
Ohne integrierte Dichtungen ist die Lagerstelle bauseits gegen Verunreinigungen und Feuchtigkeit abzuschirmen. Die offene Konstruktion erlaubt eine freie Zirkulation von Schmiermitteln im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper mit geringem Reibungswiderstand. Bei der Montage ist die normale Radiallagerluft zu berücksichtigen, um im Betriebszustand ein passendes Lagerspiel einzustellen.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 13 mm. Durch den geringen Unterschied zwischen Innen- und Außenring eignet sich diese Baugröße besonders für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser und eng bemessenem radialem Bauraum.
Eine offene Ausführung verfügt über keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das Lager muss daher über das umgebende Gehäuse vor Staub und Feuchtigkeit geschützt werden. Gleichzeitig erleichtert die Bauweise die Zufuhr externer Schmierstoffe und eignet sich für Betriebsumgebungen mit Ölkreislauf oder nachschmierbaren Fettlagern.
Das Bauteil lässt sich in einem Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius einsetzen. Die Ringe und Wälzkörper aus 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der formstabile Stahlblechkäfig behalten in dieser Temperaturspanne ihre mechanische Stabilität und unterstützen ein berechenbares Laufverhalten in industriellen Anwendungen.
Die Einstufung in die normale Radiallagerluft definiert das radiale Spiel zwischen Außenring, Innenring und Wälzkörpern vor dem Einbau. Diese Standard-Lagerluft ist für übliche Passungen und normale thermische Dehnungen ausgelegt, sodass im laufenden Betrieb ein gleichmäßiger Lauf ohne unzulässige Verspannung entsteht.
P0 bzw. PN entspricht der Grundgenauigkeit nach Standardnormen, vergleichbar mit der Klassifizierung ABEC 1. Diese Toleranzklasse deckt die Anforderungen gängiger Industrieanwendungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit ab und erlaubt wirtschaftliche Passungssitze auf Welle und Gehäuse.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieses Material zeichnet sich durch Festigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Zusammen mit dem Stahlblechkäfig ist das Lager für radiale Belastungen bei ruhigem Lauf ausgelegt.
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