NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,66 € | 107,45 € |
| 20 | 11,31 € | 101,80 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6921 von NSK bietet mit den Maßen 105x145x20 mm eine schmale Bauform für radiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 6921 von NSK ist ein einreihiges Radialkugellager nach Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt dieses Bauteil vornehmlich radiale Kräfte bei geringem Bauraumbedarf auf. Durch die Hauptabmessungen von 105 mm Bohrung, 145 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite eignet sich die Ausführung für Wellendurchmesser im Großlagerbereich. Als offene Variante ohne integrierte Dichtungen fügt sich das Wälzlager in geschlossene Gehäusesysteme ein.
Das Rillenkugellager 6921 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei einem Wellendurchmesser von 105 mm nur wenig radialer Bauraum zur Verfügung steht. Da die Konstruktion beidseitig offen ausgeführt ist, lässt sie sich direkt in bauseits geschmierte Gehäuse integrieren. Das Lager nimmt Radiallasten sowie moderate axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf, während der geführte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand hält.
Dieses Modell verfügt über normale Radiallagerluft sowie einen Außenring ohne Nut oder Flansch. Da ab Werk keine Dichtscheiben verbaut sind, erfordert die Konstruktion eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzpartikel und Schmierstoffverlust. Der thermische Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Vor der Montage ist abzugleichen, ob die Passungstoleranzen der Welle auf die Standardgenauigkeit ABEC 1 abgestimmt sind.
Mit einem Innendurchmesser von 105 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm und einer Breite von 20 mm besitzt das Lager einen schmalen radialen Querschnitt. Dies erlaubt die Lagerung größerer Wellen bei vergleichsweise geringem Außendurchmesser in beengten Bauräumen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben und eignen sich für Gehäuse, die extern abgedichtet sind oder über eine zentrale Ölschmierung verfügen. Ohne schleifende Dichtlippen entsteht kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch Dichtelemente.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Wert ist für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse ausgelegt, da sich das radiale Spiel durch den Einpressvorgang verringert.
Der zulässige Temperaturbereich für diese Ausführung mit Stahlblechkäfig und Standard-Wälzlagerstahl reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Das bauseits eingebrachte Schmiermittel muss auf diesen Arbeitsbereich thermisch abgestimmt sein.
Das Bauteil ist in der Standard-Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz PN bzw. ABEC 1) gefertigt. Diese Klassifizierung definiert die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser sowie Rundlauf im regulären Maschinenbau.
Für Ringe und Wälzkörper kommt durchgehärteter Wälzlagerstahl 100Cr6 zum Einsatz. Die Kugelabstände werden durch einen leichten Stahlblechkäfig geführt, der für den gesamten Betriebstemperaturbereich bis +150 Grad Celsius spezifiziert ist.
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