NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 28,23 € | 536,40 € |
| 3 | 56,46 € | 508,17 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6328 von NSK (140x300x62 mm) führt rotierende Wellen im Maschinenbau und nimmt radiale sowie axiale Belastungen auf.
Das Rillenkugellager 6328 ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager für industrielle Großmaschinen. Mit einem Innendurchmesser von 140 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm und einer Breite von 62 mm überträgt dieses Wälzlager erhebliche Radialkräfte sowie Axialkräfte in beiden Richtungen. NSK fertigt das Lager aus Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und begünstigt einen vibrationsarmen Lauf bei Temperaturen von -20 bis +150 Grad.
Konstruktionen mit großen Wellendurchmessern, bei denen neben starken Radialkräften auch wechselnde Axialschübe auftreten, bilden das typische Einsatzfeld für das Rillenkugellager 6328. Durch die symmetrischen Laufbahnen im Innen- und Außenring überträgt das Bauteil Führungskräfte ohne zusätzliche Stützringe. Da der Außenring weder über Flansche noch Nuten verfügt, lässt sich der Lagersitz direkt in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen.
Als offenes Wälzlager besitzt das Rillenkugellager 6328 keine integrierten Dichtscheiben. Konstruktiv ist daher eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen, um das Schmiermittel im Lagerraum zu halten und das Eindringen von Schmutz zu verhindern. Die offene Bauform ermöglicht eine Zirkulation von Öl oder Schmierfett, was die Wärmeabfuhr im Betrieb begünstigt. Dank der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für Einbausituationen mit Standardpassungen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6328 verfügt über eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm sowie eine Breite von 62 mm. Diese Abmessungen sind für schwere Wellenlagerungen mit hohen Kräften ausgelegt. Die Toleranzen des Bauteils entsprechen der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 zur passgenauen Montage in zylindrischen Lagersitzen.
Die offene Bauform ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben erlaubt eine flexible Schmierung über das umgebende Gehäuse, etwa durch Ölbad- oder Umlaufschmierung. Zudem minimiert der Verzicht auf schleifende Dichtungen den Reibungswiderstand. Eine externe Gehäuseabdichtung ist bei dieser Ausführung erforderlich, um das Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit zu verhindern.
Für das Bauteil ist ein Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Dieser Bereich wird durch den Stahlblechkäfig und den gehärteten 100Cr6-Wälzlagerstahl abgedeckt. Bei der Auswahl des Schmiermittels ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmierfett oder Schmieröl für die tatsächliche Betriebstemperatur im Aggregat ausgelegt ist.
Mit der normalen Radiallagerluft besitzt das Rillenkugellager ein definiertes Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Nach dem Einbau auf die Welle und in das Gehäuse verbleibt ausreichend Betriebsspiel für den Betrieb. Diese Ausführung ist für Standardpassungen ohne übermäßige Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse gedacht.
NSK stattet dieses Wälzlager mit einem Stahlblechkäfig aus. Der Käfig führt die Wälzkörper auf den Laufbahnen und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Stahlblech bietet ein geringes Eigengewicht bei solider Festigkeit und verträgt die zulässigen Betriebstemperaturen des Lagers von -20 bis +150 Grad.
Als einreihiges Radialkugellager nimmt das Modell primär radiale Kräfte auf. Durch die tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring überträgt es zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen. Es dient der Führung der Welle und eignet sich als Festlager in entsprechenden Konstruktionen.
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