SKF
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Das Rillenkugellager 62/28 -2RS1 von SKF bietet mit 28x58x16 mm kompakten Schutz gegen Schmutzpartikel bei zuverlässiger radialer Tragfähigkeit.
Das einreihige Rillenkugellager 62/28 -2RS1 von SKF ist für kombinierte Belastungen mit vorwiegend radialem Anteil ausgelegt. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper vibrationsarm durch die Laufbahnen. Durch den Außendurchmesser von 58 mm und eine Wellenbohrung von 28 mm passt diese Ausführung in zahlreiche kompakte Antriebssysteme und Getriebe. Der zylindrische Außenring kommt ohne störenden Flansch aus und ermöglicht eine unkomplizierte Montage in glatte Gehäusebohrungen.
Dieses Rillenkugellager eignet sich für Konstruktionen mit staubbehafteten Umgebungsbedingungen und überwiegend radialer Krafteinwirkung. Neben radialen Hauptkräften stützt die Konstruktion moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Mit einem thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius deckt die Lagerung typische Betriebstemperaturen im industriellen Maschinenbau ohne zusätzliche Kühleinrichtungen ab.
Die beidseitig schleifende Dichtung schirmt das Innere des Lagers wirkungsvoll vor Feuchtigkeit sowie Schmutzpartikeln ab und hält den Schmierstoff im Wälzbereich. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 sorgt für gleichmäßigen Lauf bei herkömmlichen Passungsverhältnissen. Das Lager empfiehlt sich für Baugruppen ohne ausgeprägte thermische Differenzen zwischen Welle und Gehäuse.
Dieses Modell verfügt über eine Bohrung von 28 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 58 mm sowie eine Gesamtbreite von 16 mm. Es handelt sich um ein einreihiges Lager mit zylindrischer Bohrung ohne Nut oder Flansch am Außenring.
Das Kürzel 2RS1 bezeichnet eine beidseitig montierte, berührende Schleifdichtung. Diese Dichtlippen liegen am Innenring an und bieten Schutz vor Verunreinigungen sowie gegen den Austritt von Schmierstoff im laufenden Betrieb.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz unter typischen thermischen Bedingungen im industriellen Umfeld, ohne dass Dichtwirkung oder Schmierstoffstabilität vorzeitig nachlassen.
Normale Radiallagerluft entspricht dem herkömmlichen Betriebsspiel für Standardanwendungen. Diese Lagerluftklasse ist für Konstruktionen ausgelegt, bei denen reguläre Passungen vorliegen und keine wesentliche Erwärmung der Welle gegenüber dem umgebenden Gehäuse auftritt.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Zur Führung der rotierenden Kugeln dient ein Käfig aus Stahlblech, der eine gleichmäßige Verteilung der Wälzkörper im Betrieb gewährleistet.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was im internationalen Standard der Einstufung nach ABEC 1 gleichkommt. Diese Fertigungsgenauigkeit deckt alle gängigen industriellen Maschinenbau-Anforderungen ab.
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