SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,39 € |
| 50 | 0,46 € | 4,16 € |
| 150 | 0,69 € | 3,93 € |
| 250 | 0,93 € | 3,69 € |
Das Rillenkugellager 6001 /C4 von SKF bietet mit 12x28x8 mm kompakte Einbaumaße und viel Spielraum bei thermischer Ausdehnung.
Das Rillenkugellager 6001 /C4 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in SKF Explorer Ausführung. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 8 mm nimmt dieses Radiallager vorwiegend radiale Lasten auf. Dank der offenen Bauform ohne Dichtscheiben eignet es sich für den Betrieb in separat geschmierten Systemen mit Öl- oder Fettfüllung. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie auf gleichmäßigem Abstand im Laufkreis.
In der Konstruktion und Instandhaltung kommt dieses Lager zum Einsatz, wenn im laufenden Betrieb erhebliche Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Typische Einsatzbereiche sind schnelllaufende Antriebe, Wellenführungen und rotierende Maschinenelemente, bei denen Wärme über die Welle abgeführt wird. Die stark erhöhte C4-Lagerluft gleicht thermische Längs- und Querdehnungen gezielt aus, damit die Wälzkörper nicht verklemmen. Das Wälzlager deckt dabei einen definierten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab.
Die Kennzeichnung C4 weist eine vergrößerte Radiallagerluft aus, die über den Werten der Standardluft sowie der Klasse C3 liegt. Dies trägt dazu bei, unerwünschter Vorspannung bei engen Lagersitzen oder thermisch hoch belasteten Wellen vorzubeugen. Zusätzlich zeichnet sich die Ausführung durch eine erhöhte Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 sowie eine feinere Laufgenauigkeit nach Klasse P5 aus. Diese Toleranzabstimmung fördert einen gleichmäßigen Lauf und verringert Vibrationen bei anspruchsvollen Drehzahlen. Da das Lager als offene Variante ohne Dichtringe konzipiert ist, erfordert die Einbaustelle ein geschütztes Gehäuse sowie eine geregelte Schmierstoffzufuhr.
Die Abmessungen betragen 12 mm Innenbohrung, 28 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Der zylindrische Außenring ist ohne Bund oder Flanschnut gefertigt. Diese genormten Hauptabmessungen erlauben die problemlose Integration in standardisierte Lagergehäuse und Bohrungen des allgemeinen Maschinenbaus.
Das Kürzel C4 steht für eine stark erhöhte Radiallagerluft, die über dem normalen Lagerspiel und über der Stufe C3 liegt. Durch diesen vergrößerten radialen Freiraum zwischen Kugeln und Laufbahnen bleibt die Beweglichkeit erhalten, falls sich die Welle im laufenden Betrieb stärker erwärmt als das Gehäuse.
Der zulässige Einsatzbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6. Für den Betrieb in dieser thermischen Spanne ist ein passender Schmierstoff im umgebenden Gehäuse bereitzustellen.
Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben minimiert den Reibungswiderstand, da keine schleifenden Dichtlippen vorhanden sind. Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse gelangt so ungehindert an Laufbahnen und Stahlblechkäfig. Voraussetzung ist eine saubere, vor Verunreinigungen geschützte Gehäuseumgebung.
Diese Kennzeichnung kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 mit einer Laufgenauigkeit nach Toleranzklasse P5. Durchmesser und Breitenmaße weisen dadurch geringere Abweichungen auf als bei der Normaltoleranz. Der präzise Rundlauf trägt dazu bei, Schwingungen und Vibrationen bei hohen Drehzahlen zu reduzieren.
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