TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,51 € |
| 50 | 10% | 4,26 € |
| 150 | 15% | 4,03 € |
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Rillenkugellager 6303 von TIMKEN mit 17 mm Bohrung, offener Bauform und Stahlblechkäfig für radiale und axiale Belastungen in Industrieantrieben.
Das Rillenkugellager 6303 ist ein Wälzlager für klassische Drehbewegungen im allgemeinen Maschinenbau. Dieses einreihige Radialkugellager von TIMKEN nimmt vor allem radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt die Ausführung über eine zylindrische Bohrung ohne Flansch oder Nut am Außenring. Durch die offene Bauweise ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich dieses Modell für geschmierte Bauräume und geschlossene Gehäusekonstruktionen.
Wälzlager dieser Bauart finden ihren Einsatz typischerweise in öl- oder fettgeschmierten Gehäusen und Antriebswellen. Eine zentrale Schmierstoffversorgung erreicht die Wälzkörper ungehindert über den offenen Innenraum. Da keine berührenden Dichtlippen Reibung erzeugen, arbeitet das Lager mit geringem Drehwiderstand bei hohen Drehzahlen. Der eingebaute Stahlblechkäfig führt die Kugeln im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bei kontinuierlicher Schmierstoffzufuhr.
Die offene Konstruktion erlaubt den ungehinderten Austausch von Schmierstoff während des Betriebs. Externe Gehäusedichtungen halten Verunreinigungen und Feuchtigkeit von den Funktionsflächen fern. Mit der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) sowie normaler Radiallagerluft entspricht die Ausführung den gängigen Passungsanforderungen der Industrie. Die Abmessungen mit 17 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser und 14 mm Breite ermöglichen die Integration in kompakte Lageranordnungen.
Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 14 mm besitzt das Lager standardisierte Abmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verzichtet auf Haltenut oder Flansch. Durch diese Maße lässt sich das einreihige Radialkugellager passgenau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen montieren.
Ohne Deck- oder Dichtscheiben bleiben Laufbahnen und Wälzkörper von außen zugänglich. Schmiermittel wie Getriebeöl kann ungehindert zirkulieren und entstehende Betriebswärme abführen. Gleichzeitig erfordert diese Bauweise eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, damit Schmutzpartikel und Feuchtigkeit nicht an die Lagerkomponenten gelangen.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Bei der Schmierstoffauswahl ist darauf zu achten, dass das externe Öl oder Fett diesen Betriebsbereich ebenfalls abdeckt.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Radialspiel im nicht montierten Zustand für allgemeine Betriebsbedingungen. Beim Einbau auf der Welle sowie im Gehäuse verringert sich dieses Spiel durch das radiale Passungsübermaß. Das verbleibende Betriebsspiel ermöglicht einen leichten Lauf der Kugeln und beugt unzulässigen Verspannungen vor.
Gefertigt wird die Ausführung in der Toleranzklasse P0, was der Normaltoleranz (PN) sowie der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für Standardanwendungen im Maschinenbau. Sie sichert die Passgenauigkeit bei Austausch- und Instandhaltungsarbeiten in genormten Lagersitzen.
Ohne integrierte Dichtungen erfolgt die Schmiermittelzufuhr extern über das jeweilige Maschinenaggregat. Infrage kommen dafür Gehäuse-Ölbäder, Umlaufschmiersysteme oder manuell eingebrachte Wälzlagerfette. Eine an die Einsatzbedingungen angepasste Nachschmierung trägt dazu bei, den Verschleiß an den Laufbahnen und am Stahlblechkäfig zu minimieren.
The Timken Company
4500 Mount Pleasant St NW, OH 44720 North Canton, USA
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