FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 35,76 € | 679,51 € |
| 3 | 71,52 € | 643,75 € |
Das Rillenkugellager 6044 -M von FAG Wälzlager bietet mit 220x340x56 mm und Messingkäfig eine stabile Lösung für Großmaschinen.
Das einreihige Rillenkugellager 6044 -M ist für die Aufnahme radialer Kräfte sowie axialer Lasten in beiden Richtungen konstruiert. Durch die Maße 220 mm Innen- und 340 mm Außendurchmesser bei 56 mm Breite findet das Wälzlager vor allem im Großmaschinen- und Anlagenbau Verwendung. FAG Wälzlager fertigt diese Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit normaler Radiallagerluft. Die offene Konstruktion ohne Flansch oder Nut am Außenring erlaubt eine kontinuierliche Schmierung über das umgebende System.
Konstruktionen mit großen Wellendurchmessern nutzen diese Bauform vor allem bei kombinierten radialen und axialen Belastungen. Das Lager eignet sich für Wellen mit 220 mm Durchmesser und arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Da die Wälzkörper und Laufbahnen beidseitig ungedichtet bleiben, zirkuliert das Schmiermittel des umgebenden Maschinengehäuses ungehindert durch das Innere. Dies begünstigt Industrieanwendungen mit einer kontinuierlichen Öl- oder Fettschmierung.
Das Nachsetzzeichen -M kennzeichnet den Messingkäfig, der die Wälzkörper auch unter anspruchsvollen Bedingungen präzise auf Abstand hält. Gegenüber gepressten Stahlblechkäfigen bietet der Werkstoff Messing eine hohe Formstabilität bei Vibrationen und Beschleunigungskräften. Zudem entspricht die Ausführung der genormten Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Bei der Konstruktion der Lagerstelle ist eine externe Abdichtung über das Gehäuse einzuplanen, um das offene Lager vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit zu schützen.
Die Maße betragen 220 mm Innendurchmesser (Bohrung), 340 mm Außendurchmesser und 56 mm Breite. Das einreihige Lager benötigt entsprechend dimensionierte Lagersitze auf der Welle sowie im Gehäuse, gefertigt nach den Standardtoleranzen des allgemeinen Maschinenbaus.
Die Kennzeichnung -M verweist auf einen Messingkäfig zur Führung der Wälzkörper. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Stabilität bei Vibrationen und Stoßbelastungen aus. Im Vergleich zu Standard-Blechkäfigen bietet Messing eine verbesserte Formbeständigkeit bei anspruchsvollen mechanischen Beanspruchungen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Werkstoffe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und Messing behalten in diesem Fenster ihre Form. Entscheidend für den sicheren Betrieb ist die Auswahl eines Schmierstoffs, der für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben ist.
Die offene Bauart ermöglicht den ungehinderten Durchfluss von Schmieröl oder Fett aus dem umgebenden Maschinengehäuse. Dies vereinfacht die Schmierstoffversorgung im laufenden System. Für den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit ist die Gehäusekonstruktion mit externen Dichtelementen zu versehen.
Diese Ausführung verfügt über die normale Radiallagerluft ohne Zusatzbezeichnung. Das Lagerspiel ist für übliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie moderate Betriebstemperaturen ausgelegt. Bei extremen Temperaturdifferenzen oder starken Presssitzen wird in der Konstruktion oft eine größere Lagerluftklasse gewählt.
Das Lager entspricht der Normaltoleranzklasse P0 beziehungsweise PN, international als ABEC 1 bezeichnet. Diese Normklasse legt die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Bohrung, Außendurchmesser und Breite fest und deckt übliche Anforderungen im industriellen Maschinenbau ab.
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