SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 30,00 € | 570,00 € |
| 3 | 60,00 € | 540,00 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61840 /C3 von SKF bietet mit 200x250x24 mm eine schlanke Bauform für bauraumkritische Wellenlagerungen.
Mit dem Rillenkugellager 61840 /C3 wählen Sie ein offenes, einreihiges Wälzlager für Anwendungen mit großem Wellendurchmesser bei gleichzeitig geringem radialem Bauraum. Das Markenlager von SKF besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 für Innenring, Außenring sowie Wälzkörper und verfügt über einen Stahlblechkäfig. Durch die Ausführung ohne Dichtscheiben eignet sich dieses Lager für Systeme mit externer Schmierung. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab.
Konstrukteure setzen diese schmale Bauform ein, wenn Wellen mit 200 mm Durchmesser gelagert werden müssen, der Gehäusedurchmesser jedoch auf 250 mm begrenzt ist. Das Lager nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf, führt die Welle und nimmt durch seine Geometrie auch moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder Industrieanlagen, bei denen Schmieröl oder Schmierfett über das umliegende Gehäuse zugeführt wird.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dies ist entscheidend, wenn durch feste Passungen auf Welle oder im Gehäuse das Lagerspiel beim Einbau verringert wird. Zudem gleicht das vergrößerte Betriebsspiel thermische Ausdehnungen aus, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innenring und Außenring entstehen. Gemäß Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 ist das Lager für Standard-Industrieaufnahmen ohne Flansch oder Nut ausgeführt.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 200 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 24 mm. Durch den geringen Querschnitt gehört die Reihe 618 zu den besonders raumsparenden Bauformen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und kommt ohne Flansch oder Nut aus.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte radiale Lagerluft im unmontierten Zustand. Dadurch bleibt auch nach dem Aufpressen auf die Welle oder bei betriebsbedingter Erwärmung genügend Spielraum zwischen den Wälzkörpern und Laufbahnen erhalten, was dazu beiträgt, ein Klemmen der Lagerung zu vermeiden.
Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, ist das Lager ab Werk nicht mit einer Fettfüllung versehen. Die Schmierung erfolgt über das Gehäuse, wahlweise mit geeignetem Schmieröl oder Wälzlagerfett. Die Auslegung richtet sich nach dem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Innenring, Außenring sowie die Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Zur Führung der Kugeln dient ein Stahlblechkäfig. Die Fertigung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in thermisch beanspruchten Industrieanlagen, sofern das eingesetzte Schmiermittel sowie die externe Abdichtung des Lagergehäuses für die jeweilige Betriebstemperatur ausgelegt sind.
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