NSK
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| 25 | 2,26 € | 42,87 € |
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Das Rillenkugellager 6812 ZZ von NSK verbindet 60 mm Innendurchmesser mit schmaler 10 mm Baubreite und beidseitigen Blechdeckscheiben für kompakte Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6812 ZZ ist ein einreihiges Wälzlager für Baugruppen mit geringem radialem Einbauraum. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 78 mm und einer Breite von 10 mm eignet sich diese Dünnring-Bauform gezielt für platzsparende Konstruktionen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, nimmt das Lager radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte auf. Der Hersteller NSK fertigt dieses Modell in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Wellen mit großem Durchmesser gelagert werden müssen, der radiale Gehäuseraum jedoch eng begrenzt ist. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau sowie in kompakten Antriebseinheiten. Durch den schmalen Querschnitt unterstützt die Konstruktion ein geringes Gesamtgewicht rotierender Einheiten. Innen- und Außenring besitzen zylindrische Passflächen ohne Flansch oder Nut, wodurch sich das Lager direkt in genormte Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Die Kennzeichnung ZZ weist auf beidseitig integrierte Deckscheiben aus profiliertem Blech hin. Diese berührungslosen Spaltdichtungen halten Schmierstoff im Lagerinneren und schützen die Laufbahnen vor dem Eindringen grober Schmutzpartikel. Da kein schleifender Dichtkontakt besteht, erzeugt das Bauteil keine zusätzliche Reibungswärme. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft und arbeitet stabil in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius, was einen breiten Einsatz in typischen Werksumgebungen ermöglicht.
Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 78 mm sowie einer Baubreite von 10 mm weist das Lager einen schmalen Querschnitt auf. Durch dieses Verhältnis zum Wellendurchmesser ermöglicht die Bauform eine platzsparende Konstruktion in Gehäusebohrungen, bei denen der radiale Raum eng bemessen ist.
Beidseitig integrierte Deckscheiben aus Blech verschließen das Lager berührungslos. Diese Spaltdichtungen halten das Schmiermittel im Lager und schützen vor dem Eindringen grober Partikel. Gegenüber schleifenden Dichtlippen bleibt die Reibung gering, was die Wärmeentwicklung bei Dauerbetrieb niedrig hält.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses Rahmens behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der eingebaute Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der thermischen Auslegung sind stets die Grenzen des verwendeten Schmierstoffs sowie der angrenzenden Komponenten zu beachten.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft (CN) ausgeführt. Diese Auslegung deckt reguläre Passungstoleranzen auf Welle und Gehäuse im Standardbetrieb ab, sofern im Betrieb keine starken Temperaturdifferenzen zwischen dem Innen- und dem Außenring auftreten.
Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper im Inneren gleichmäßig auf Abstand. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht sowie eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber gängigen mineralischen Schmierölen und Fetten aus. Sie decken den standardmäßigen Temperatureinsatz im Maschinenbau ab.
Die Fertigung erfolgt nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Maßabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf für passgenaue Lagersitze in üblichen Industrieanwendungen.
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