FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,60 € | 11,44 € |
| 50 | 1,20 € | 10,84 € |
| 100 | 1,81 € | 10,23 € |
Einreihiges Rillenkugellager 6307 -C (open) von FAG Wälzlager mit 35 mm Bohrung für kombinierte radiale und axiale Belastungen in Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6307 -C (open) von FAG Wälzlager ist als einreihiges Wälzlager für anspruchsvolle mechanische Baugruppen ausgelegt. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 21 mm nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf. Durch die tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring eignet sich das Lager zusätzlich zur Aufnahme axialer Kräfte in beiden Richtungen. Die offene Bauart ermöglicht dabei die direkte Schmierung über das Gehäuse der Gesamtanlage.
Die Ausführung eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen der Einbauraum durch eine externe Gehäusedichtung vor Umwelteinflüssen geschützt ist. Das Wälzlager nimmt primär radiale Traglasten sowie kombinierte Axialkräfte auf, was zu einer exakten Führung der rotierenden Welle beiträgt. Da das Schmiermittel im umgebenden Raum frei zirkulieren kann, unterstützt diese Bauweise eine wirksame Wärmeabfuhr. Der reibungsarme Lauf der Wälzkörper begünstigt gleichmäßige Bewegungsabläufe bei kontinuierlicher Drehbewegung.
Die Konstruktion ohne integrierte Dichtelemente gestattet eine flexible Anpassung des Schmierstoffs an die jeweiligen Betriebsparameter. Das Lager lässt sich je nach Systemaufbau mit Öl oder Schmierfett versorgen. Ohne berührende Dichtlippen bleibt der Reibungswiderstand gering, was unnötige Erwärmung im Betrieb vermeidet. Bei der Montage und Gehäuseauslegung ist auf eine sachgerechte externe Abdichtung zu achten, damit keine Schmutzpartikel an die Laufbahnen gelangen und der Schmierstoff im Einbauraum verbleibt.
Das Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 21 mm. Diese Abmessungen bestimmen die konstruktive Auslegung der Welle und des Lagergehäuses.
Der Namenszusatz kennzeichnet eine offene Bauweise ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben. Kugeln und Laufbahnen sind zugänglich, wodurch das Schmiermittel aus dem Gehäuse ungehindert an die Kontaktflächen gelangt.
Als einreihiges Radialkugellager nimmt das Modell hauptsächlich Radialkräfte auf. Die tiefe Laufrillengeometrie ermöglicht darüber hinaus die Übertragung von Axialkräften in beiden Richtungen und stabilisiert die Führung der Welle.
Die Schmierung erfolgt je nach Konstruktion über ein Ölbad, einen Ölumlauf oder eine Erstbefettung bei der Montage. Da keine internen Dichtungen vorhanden sind, versorgt das umgebende Gehäusesystem die Laufbahnen mit Schmierstoff.
Da die Bauform ab Werk über keine Dichtelemente verfügt, verhindert erst eine externe Gehäusedichtung das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Gleichzeitig stellt die Gehäuseabdichtung sicher, dass der Schmierstoff im Lagerraum verbleibt.
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