SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 32,50 € | 617,46 € |
| 3 | 65,00 € | 584,96 € |
Das Rillenkugellager 6036 M von SKF Wälzlager bietet mit 180 mm Bohrung und Messingkäfig hohe Stabilität für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6036 M nimmt vor allem radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgeführt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), eignet sich dieses Großlager für industrielle Konstruktionen. Mit den Abmessungen von 180 mm Innen- und 280 mm Außendurchmesser bei einer Breite von 46 mm integriert sich das Wälzlager passgenau in Gehäuse und Wellensitze.
Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Getriebebau, wo Wellen mit 180 mm Durchmesser zu lagern sind. Als offenes Wälzlager ohne eigene Dichtelemente ist die Ausführung für Schmiersysteme wie Öl- oder Fettumlauf konzipiert. Das Schmiermittel kann die Laufbahnen ungehindert erreichen, während das umgebende Gehäuse die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit übernimmt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Das Nachsetzzeichen M verweist auf einen massiven Messingkäfig, der die Kugeln präzise führt. Der Werkstoff Messing zeichnet sich durch hohe Formstabilität bei Vibrationen und Beschleunigungskräften aus. Bei normaler Radiallagerluft ist das Lager auf gängige Passungen und Betriebsbedingungen abgestimmt. Die zylindrische Mantelfläche des Außenrings ist ohne Flansch und ohne Nut ausgeführt, was eine glatte Gehäusebohrung erfordert.
Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm sowie einer Breite von 46 mm entspricht das Lager den standardisierten Hauptabmessungen für Großlager. Diese Geometrie ermöglicht den passgenauen Einbau auf Wellen mit 180 mm Durchmesser und in entsprechende Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet die Ausführung mit einem massiven Messingkäfig. Messing bietet eine hohe Festigkeit und hält die Wälzkörper auch unter Vibrationen oder wechselnden Drehzahlen zuverlässig auf Abstand. Dies empfiehlt sich für anspruchsvolle Anwendungen mit erhöhter mechanischer Beanspruchung.
Ausgeführt ist das Wälzlager mit normaler Radiallagerluft. Dieses herstellerseitig vorgegebene Radialspiel im unmontierten Zustand gleicht maßliche Einflüsse aus Standardpassungen sowie die übliche betriebliche Erwärmung aus, ohne die Drehbarkeit der Wälzkörper einzuschränken.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius bei der Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Da das Bauteil ungedichtet ist und keine Elastomerwerkstoffe enthält, wird die praktische Temperaturgrenze primär durch den verwendeten Schmierstoff bestimmt.
Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Versorgung durch externe Schmiersysteme wie Öl- oder Fettumläufe. Schleifende Dichtungen entfallen, wodurch kein zusätzlicher Reibungswiderstand entsteht. Zum Schutz vor Verschmutzung und Feuchtigkeit ist eine Abdichtung über das umschließende Lagergehäuse erforderlich.
Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN sowie ABEC 1. Diese Standardtoleranz definiert präzise Grenzmaße für Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit der Ringe und genügt den üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau.
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