FAG
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| 15 | 3,67 € | 69,54 € |
| 30 | 7,32 € | 65,89 € |
Das Rillenkugellager S6208 -HLC von FAG aus nichtrostendem Stahl bietet mit den Maßen 40x80x18 mm wirksamen Korrosionsschutz für rotierende Wellen.
Das Rillenkugellager S6208 -HLC von FAG ist ein einreihiges Wälzlager mit 40 mm Innen- und 80 mm Außendurchmesser bei 18 mm Breite. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl, widersteht es korrosiven Einflüssen durch Feuchtigkeit und Medienkontakt. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in bestehende Schmiersysteme einbinden. Ringe und Wälzkörper bestehen aus rostfreiem Stahl, geführt von einem stabilen Stahlblechkäfig. Das Bauteil nimmt vorrangig radiale Belastungen auf und eignet sich auch für moderate Axialkräfte in beide Richtungen.
Dieses Edelstahllager eignet sich für feuchte oder korrosiv beanspruchte Umgebungen. Typische Einsatzgebiete liegen im Maschinenbau bei Konstruktionen, in denen herkömmliche Wälzlagerstähle korrodieren würden. Die offene Bauform erlaubt den Einsatz mit Ölbad- oder Fettumlaufschmierungen bei Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius. Durch die normale Radiallagerluft führt die Lagerung rotierende Wellen bei üblichen Passungen und thermischen Ausdehnungen betriebssicher.
Der Werkstoff aus nichtrostendem Stahl schützt Laufbahnen und Kugeln vor Rostbildung bei Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit. Da das Lager offen ausgeführt ist, besitzt es keine integrierten Dichtungen. Dies ermöglicht geringe Reibung und hohe Drehzahlen, setzt jedoch ein sauberes Gehäuseumfeld oder externe Abdichtungen voraus. Mit der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) erfüllt das Lager gängige Industrienormen für die Maß- und Laufgenauigkeit.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 18 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf 40-mm-Wellen in genormten Gehäusebohrungen des Maschinenbaus. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deckscheiben noch berührende Dichtlippen. Der Schmierstoff kann somit frei zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen zirkulieren, was die Wärmeabfuhr bei Ölbad- oder Zentralschmierung begünstigt. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern, ist eine externe Abdichtung über das umliegende Maschinengehäuse vorzusehen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der nichtrostende Stahl und der Stahlblechkäfig ihre mechanische Festigkeit und Formstabilität. Für einen sicheren Betrieb ist das eingesetzte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur der Gesamtanlage abzustimmen.
Dieses Modell ist mit normaler Radiallagerluft (CN) gefertigt. Dieser Standardwert bezeichnet das interne radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufringen im unmontierten Zustand. Die normale Lagerluft eignet sich für gängige Wellen- und Gehäusepassungen bei standardmäßigen Betriebstemperaturen ohne extreme Wärmegradienten zwischen Innen- und Außenring.
Die Toleranzklasse P0 nach DIN und ISO entspricht der Klassifizierung ABEC 1 und definiert die normale Maß- und Laufgenauigkeit für Wälzlager. Lager dieser Präzisionsklasse genügen den Anforderungen der meisten industriellen Standardanwendungen und unterstützen eine präzise Führung der Welle bei geringem Reibungswiderstand.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus rostfreiem Edelstahl, um Korrosion bei Kontakt mit Wasser, Feuchtigkeit oder milden Medien vorzubeugen. Dies bewahrt die Oberflächengüte der Laufbahnen und trägt in feuchten Betriebsumgebungen zur Funktionsfähigkeit der Lagerung bei.
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