SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 5 | 32,26 € | 290,33 € |
Das Rillenkugellager 6030 -2RS1 von SKF bietet beidseitigen Schutz durch Schleifdichtungen bei Abmessungen von 150 x 225 x 35 mm.
Beim Rillenkugellager 6030 -2RS1 handelt es sich um ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Das Lager stammt von SKF und besitzt eine Bohrung von 150 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm sowie eine Breite von 35 mm. Die Konstruktion nimmt radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Dank der Fertigung in Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1) fügt sich dieses Wälzlager in genormte Gehäuse- und Wellensitze ein.
Dieses Rillenkugellager ist für Wellendurchmesser von 150 mm ausgelegt, bei denen neben radialen Kräften auch axiale Belastungen auftreten. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn und unterstützt einen ruhigen Lauf. Durch die beidseitige Abdichtung eignet sich die Ausführung besonders für Betriebsumgebungen, in denen ein Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit gefordert ist.
Die beidseitig schleifende Dichtung schirmt das Innere gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit ab und hält das Schmierfett im Wälzraum. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft ist für Betriebsbedingungen ausgelegt, bei denen keine starken Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring vorherrschen. Mit einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Bauteil praxisübliche Betriebsbedingungen ab.
Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Breite von 35 mm eignet sich das Lager für Wellen mit 150 mm Durchmesser. Der Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was die Montage in zylindrische Gehäusebohrungen ermöglicht.
Die Ausführung 2RS1 verfügt über beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Diese Dichtlippen liegen am Innenring an und tragen zum Schutz vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit bei. Gleichzeitig unterstützen sie den Verbleib des Schmierstoffs im Innenraum des Wälzlagers.
Normale Radiallagerluft beschreibt das definierte radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass sich das Lager nach der Montage mit üblichen Passungen frei drehen kann, sofern keine starken thermischen Ausdehnungen im Betrieb auftreten.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich deckt Standardbedingungen in industriellen Anwendungen ab. Ein Betrieb außerhalb dieses Fensters kann das Material der Dichtungen sowie die Schmierwirkung negativ beeinflussen.
Gefertigt wird das Lager in der Toleranzklasse P0, die auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Genauigkeitsklasse definiert zulässige Maß- und Lauffehlertoleranzen und entspricht dem gängigen Standard für industrielle Wellen- und Gehäusepassungen.
Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand in der Laufbahn. Stahlblechkäfige bieten eine gute mechanische Festigkeit bei geringem Gewicht und sind gegenüber den im spezifizierten Temperaturbereich eingesetzten Schmierstoffen beständig.
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