NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,33 € | 6,18 € |
| 50 | 0,66 € | 5,85 € |
| 150 | 0,98 € | 5,53 € |
| 250 | 1,31 € | 5,20 € |
Das Rillenkugellager 61903 -C3 von NKE Steyr bietet kompakte Abmessungen von 17x30x7 mm sowie vergrößerte Lagerluft für thermisch beanspruchte Wellenlagerungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61903 -C3 nimmt Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 entspricht die Ausführung der Normtoleranz P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Das offene Wälzlager besitzt weder Flansch noch Ringnut am Außenring. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf der Laufbahn. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab und eignet sich für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum.
Das Dünnringlager kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo bei gegebener Wellenstärke von 17 mm ein geringer Außendurchmesser gefordert ist. Durch die schmale Bauform von 7 mm findet das Bauteil in kompakten Vorrichtungen und Getrieben mit beengten Einbauverhältnissen Platz. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, läuft das Lager bevorzugt in geschmierten Gehäusen, Getriebeölbädern oder Aggregaten mit externer Abdichtung.
Die Zusatzbezeichnung C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Das bedeutet, dass der Innenring mehr radiales Spiel gegenüber den Kugeln und dem Außenring aufweist. Dieser Spielraum gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen aus, wenn Welle und Innenring wärmer als das Gehäuse werden. Ebenso wirkt die C3-Lagerluft einem Verspannen des Lagers entgegen, falls bei der Montage feste Passungen auf Welle und Gehäuse gewählt werden.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 7 mm. Diese schmalen Proportionen ermöglichen platzsparende Konstruktionen bei unverändert stabiler Wellenaufnahme.
Der Zusatz -C3 steht für eine über den Standardwert hinausgehende Radiallagerluft. Bei Standardlagern führt eine starke Erwärmung der Welle oder ein fester Lagersitz rasch zu inneren Spannungen. Die vergrößerte Lagerluft trägt dazu bei, dass das Bauteil auch unter thermischer Ausdehnung leichtgängig rotiert.
Da das Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben ausgeführt ist, enthält es ab Werk keine Dauerfettfüllung. Die Schmierung erfolgt über den Ölkreislauf der Anwendung oder über ein vor der Inbetriebnahme eingebrachtes Wälzlagerfett.
Das Lager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Der verbaute Stahlblechkäfig und die Ringe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl behalten in diesem thermischen Bereich ihre Formstabilität. Für den tatsächlichen Dauereinsatz bestimmt das gewählte Schmiermittel die nutzbare Temperaturgrenze.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0 (entsprechend PN bzw. ABEC 1) definiert die Standardgenauigkeit für industrielle Wälzlager. Sie regelt zulässige Maß- und Rundlauftoleranzen der Ringe für reguläre industrielle Anwendungen im Maschinen- und Gerätebau.
Trotz der primären Auslegung auf Radiallasten nimmt die tiefe Laufrillengeometrie auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Das Verhältnis zwischen Radial- und Axialanteil richtet sich nach den Betriebsbedingungen. Bei reinen oder überwiegenden Axialbelastungen ist der Einsatz von Axial-Rillenkugellagern zu prüfen.
NKE AUSTRIA GmbH
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