KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,41 € |
| 50 | 0,99 € | 8,92 € |
| 100 | 1,49 € | 8,42 € |
Das Rillenkugellager 6008 ZZC3 von JTEKT-KOYO verbindet einreihige Bauform mit berührungslosen Blechdeckscheiben und C3-Lagerluft bei kompakten 40x68x15 mm Hauptabmessungen.
Das Rillenkugellager 6008 ZZC3 von JTEKT-KOYO ist ein einreihiges Radialkugellager für rotierende Industrieanwendungen und Antriebe. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Wälzlager vorrangig radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen in beide Richtungen auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im zylindrischen Laufbahnsystem. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 15 mm entspricht die Ausführung der Toleranzklasse P0 (ABEC 1).
Dieses Rillenkugellager eignet sich vor allem für rotierende Wellen in Maschinen und Aggregaten, bei denen moderate thermische Ausdehnungen auftreten. Durch die beidseitige Blechabdeckung (ZZ) bleiben Schmierfett und Wälzkörper vor größeren Schmutzpartikeln geschützt, ohne dass nennenswerter Reibungswiderstand entsteht. Typische Einsatzfelder finden sich in allgemeinen Maschinen- und Antriebskonstruktionen mit mittleren bis höheren Drehzahlen. Für Anwendungen mit thermischer Belastung bietet das Lager mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad praxisgerechte Reserven für den Dauerbetrieb.
Die C3-Kennzeichnung steht für eine leicht erhöhte radiale Lagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dies gleicht Maßänderungen aus, wenn Innen- und Außenring im Betrieb unterschiedliche Temperaturen annehmen oder feste Passungen das Radialspiel verengen. Die berührungslosen ZZ-Deckscheiben dichten den Innenraum gegen grobe Fremdkörper ab und halten das werksseitige Schmiermittel zurück, ohne die Drehfreudigkeit durch Reibung an Dichtlippen zu mindern. Wählen Sie diese Variante, wenn Ihr System solide Drehzahlen verlangt und die Welle Erwärmung erfährt.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Baubreite von 15 mm auf. Der zylindrische Außenring ist flach ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut. Diese standardisierten Hauptabmessungen erleichtern den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in zylindrischen Gehäusebohrungen des Maschinenbaus.
Die Kennzeichnung ZZ signalisiert beidseitig montierte Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech, die das Lagerinnere vor grobem Schmutz schützen. Das Kürzel C3 beschreibt eine leicht vergrößerte radiale Lagerluft gegenüber der Standardausführung. Dadurch bleibt auch bei Wärmeausdehnung im laufenden Betrieb ausreichend Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen erhalten.
Das Rillenkugellager 6008 ZZC3 deckt einen zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Die Bauteile aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig bewahren in dieser Temperaturspanne ihre mechanischen Eigenschaften. Dies erlaubt den Einsatz in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen und Aggregaten mit betriebsbedingter Erwärmung.
Metallische Deckscheiben schließen den Schmierstoffraum berührungslos ab. Im Gegensatz zu berührenden Lippendichtungen verursachen die Blechscheiben keinen Reibungswiderstand am Innenring. Das Kugellager behält dadurch seine Leichtgängigkeit für dynamische Drehzahlen bei solidem Schutz vor festen Partikeln und Schmutz.
Dieses Wälzlager ist in der Normaltoleranz P0 gefertigt, was der Toleranzklasse PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert genaue Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Für die überwiegende Mehrheit der industriellen Standardanwendungen bietet diese Maßgenauigkeit eine definierte Führungsgenauigkeit auf der Welle.
Sowohl der Innen- und Außenring als auch die Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Der Führungskäfig ist als robuster Stahlblechkäfig ausgeführt. Diese Kombination bietet eine hohe Formstabilität und mechanische Festigkeit unter radialen wie auch axialen Belastungen im regulären Industriealltag.