NSK
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| 25 | 2,00 € | 37,98 € |
| 35 | 4,00 € | 35,98 € |
Das zweireihige Rillenkugellager 4203 von NSK (17x40x16 mm) bietet dank zweiter Kugelreihe hohe Tragfähigkeit bei kompaktem Bauraum für Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 4203 von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Gegenüber einreihigen Ausführungen gleicher Bohrung nimmt diese Bauform durch zwei Kugelreihen höhere Radialkräfte im Bauraum von 17x40x16 mm auf. Mit Einfüllnuten am Innenring sowie einem Stahlblechkäfig eignet sich das Lager für Wellenlagerungen im Maschinen- und Getriebebau. Die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) sowie die normale Radiallagerluft ermöglichen definierte Passungen bei der Montage.
Dieses Lager kommt vor allem in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen bei begrenztem Wellendurchmesser von 17 mm hohe Radialkräfte wirken. Als offene Konstruktion ohne integrierte Dichtungen erfolgt die Abdichtung über die umgebende Gehäusekonstruktion, während Schmierfett oder Schmieröl direkt an die Laufbahnen geführt wird. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +150 Grad.
Die am Innenring eingearbeiteten Einfüllnuten ermöglichen das Einbringen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern. Dadurch steigert sich die radiale Belastbarkeit gegenüber Lagern ohne Einfüllnut bei gleichen Abmessungen. Allerdings begrenzt diese Bauart die Aufnahme hoher Axialkräfte in Nutrichtung. Planer und Instandhalter sollten daher prüfen, ob die Belastung vorwiegend radial wirkt. Bei der Gehäuseauslegung sind zudem der 40 mm Außendurchmesser und die Breite von 16 mm zu berücksichtigen.
Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 16 mm weist das Lager genormte Hauptabmessungen auf. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Umfangsnut.
Offene Wälzlager weisen einen minimalen Drehwiderstand auf, da keine berührenden Dichtlippen Reibung erzeugen. Zudem lassen sie sich im Einbauzustand direkt über das Schmiersystem der Konstruktion mit Schmierstoff versorgen. Der Schutz vor Verunreinigungen erfolgt über die Gehäuseumgebung.
Durch die zwei Kugelreihen verteilt sich die einwirkende Radiallast auf zusätzliche Wälzkörper. Dies ermöglicht eine höhere radiale Belastbarkeit als bei einreihigen Lagern mit gleichem Wellendurchmesser. Die Baubreite von 16 mm schafft dafür den erforderlichen Bauraum im Lagersitz.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werkseitige Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen vor dem Einbau. Sie ist auf Standardpassungen und übliche Betriebstemperaturen abgestimmt. Durch Erwärmung der Komponenten im Betrieb stellt sich das notwendige Betriebsspiel für einen ruhigen Lauf ein.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig eignet sich das Wälzlager für Industrieanwendungen in diesem Bereich. Für den Betrieb bei höheren Temperaturen ist die Wahl eines abgestimmten Schmierstoffs ausschlaggebend.
P0 beziehungsweise ABEC 1 definiert die reguläre Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie bestimmt Rundlauf-, Maß- und Formtoleranzen der Lagerringe. Für den allgemeinen Maschinenbau ermöglicht diese Präzisionsstufe passende Sitze auf genormten Wellen und in Gehäusebohrungen.
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