SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,03 € | 133,63 € |
| 20 | 14,07 € | 126,59 € |
Das Rillenkugellager 6315 -2RS1 von SKF bietet mit 75 mm Bohrung und beidseitiger Schleifdichtung Schutz vor Verunreinigungen bei industriellen Wellenlagerungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6315 -2RS1 von SKF eignet sich für Konstruktionen, bei denen vorwiegend radiale Belastungen auftreten. Durch die tiefe Laufrillengeometrie nimmt die Baueinheit zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die Ausführung in Explorer-Qualität besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und verfügt über einen formstabilen Stahlblechkäfig. Mit einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 37 mm bewährt sich die Komponente bei mittleren bis schweren Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Konstrukteure nutzen diese Baugröße bevorzugt bei rotierenden Wellen mit kombinierter Belastung. Das Lager führt die Wellen präzise und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf. Da der Außenring zylindrisch ohne Nut oder Flansch gefertigt ist, lässt sich die Baueinheit direkt in passend bearbeitete Gehäusebohrungen montieren. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch das Bauteil breite Einsatzfelder im industriellen Dauerbetrieb abdeckt.
Das Nachsetzzeichen 2RS1 kennzeichnet beidseitig angebrachte schleifende Dichtungen. Die elastischen Dichtlippen liegen am Innenring an und halten Feuchtigkeit sowie abrasive Partikel vom Lagerinneren fern. Gleichzeitig verbleibt das Schmiermittel im Lagerraum. Durch die normale Radiallagerluft ist das Betriebsspiel auf übliche Passungen und Betriebstemperaturen abgestimmt. Dies erleichtert die Auslegung passender Passungssitze für Welle und Gehäuse.
Mit 75 mm Bohrung, 160 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Die Ausführung besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut und eignet sich als direkter Ersatz für bestehende Lagerungen gleicher Baugröße.
Die Kennzeichnung 2RS1 steht für beidseitig angebrachte schleifende Berührungsdichtungen. Diese Dichtelemente liegen elastisch an den Anlaufflächen des Innenrings an und schützen die Wälzkörper vor Schmutz und Feuchtigkeit. Zudem tragen sie dazu bei, dass der werksseitig eingebrachte Schmierstoff im Lager verbleibt.
Die normale Radiallagerluft (oft als CN bezeichnet) kennzeichnet das radiale Spiel der Bauteile vor dem Einbau. Diese Abstimmung eignet sich für reguläre Betriebstemperaturen und übliche Passungsverhältnisse, um Spannungszustände im Betrieb zu vermeiden.
Mit einer Spanne von -20 bis +120 Grad Celsius deckt die Ausführung typische industrielle Einsatzbedingungen ab. Begrenzt wird dieser Betriebsbereich primär durch das Material der elastischen Dichtlippen und den werkseitig enthaltenen Schmierstoff.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Standardgenauigkeit regelt verbindliche Grenzmaße für Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Rundlaufgenauigkeit im allgemeinen Maschinenbau.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Für die präzise Führung der Kugeln sorgt ein robuster Stahlblechkäfig. Diese Kombination zeichnet sich durch hohe Festigkeit und gleichmäßige Lastübertragung bei radialen Beanspruchungen aus.
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