SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,10 € | 20,87 € |
| 35 | 2,20 € | 19,77 € |
Das Rillenkugellager 61807 von SKF bietet mit den kompakten Maßen 35x47x7 mm eine platzsparende Lösung für leichte und präzise Lagerungen.
Das Rillenkugellager 61807 ist ein einreihiges Wälzlager in besonders schmaler Bauform mit 35 mm Bohrungsdurchmesser, 47 mm Außendurchmesser und einer Breite von lediglich 7 mm. Durch diesen extrem geringen Querschnitt eignet sich dieses Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) vor allem für Konstruktionen, bei denen wenig radialer Bauraum zur Verfügung steht. Gefertigt von SKF nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), nimmt das offene Lager vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf.
Konstrukteure nutzen das Rillenkugellager 61807 überall dort, wo ein großer Wellendurchmesser mit einem geringen Außendurchmesser und niedrigem Gewicht kombiniert werden soll. Typische Einsatzgebiete sind kompakte Baugruppen im Maschinenbau, bei denen geringe Querschnitte gefordert sind. Durch den formstabilen Stahlblechkäfig führt das Lager die Wälzkörper präzise bei gleichmäßigen Drehzahlen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt es sich flexibel mit externen Schmierstoffen in das Gesamtsystem einbinden.
Da das Modell 61807 ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, müssen Sie die Schmierstoffversorgung sowie den Schutz vor Schmutz über das umgebende Gehäuse lösen. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft, was für gängige Einbauverhältnisse mit geringen Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse ausgelegt ist. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Prüfen Sie vor der Montage die zylindrischen Lagersitze, um Verformungen des dünnwandigen Außenrings zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer schmalen Breite von 7 mm weist das Rillenkugellager 61807 einen sehr geringen radialen Querschnitt auf. Diese Geometrie ist gezielt für platzsparende und gewichtsreduzierte Konstruktionen konzipiert.
Bei einer offenen Ausführung besitzt das Lager weder Deckscheiben noch berührende Dichtungen an den Stirnseiten. Schmieröl oder Schmierfett gelangt dadurch ungehindert an Laufbahnen und Wälzkörper. Gleichzeitig verlangt diese Konstruktion eine externe Gehäuseabdichtung, um das Lagerinnere vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen.
Das interne Lagerspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen ist weder eingeengt noch vergrößert, wodurch es geringe thermische Dehnungen im Standardbetrieb ausgleicht. Bei regulären Passungsverhältnissen und Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius unterstützt dieses definierte Spiel einen gleichmäßigen Rundlauf.
Sowohl Innenring und Außenring als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht mechanischen Druckbelastungen und bietet eine hohe Verschleißfestigkeit. Für die Führung der Kugeln sorgt ein Stahlblechkäfig, der die bewegten Massen gering hält und für ruhigen Lauf sorgt.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Maß- und Rundlaufgenauigkeiten für den allgemeinen Maschinen- und Gerätebau ab und harmoniert mit regulär bearbeiteten Wellen- und Gehäusesitzen.
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