SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,90 € | 36,03 € |
| 35 | 3,79 € | 34,14 € |
Das Rillenkugellager 208 -Z von SKF bietet mit den Maßen 40x80x18 mm und einseitiger Deckscheibe eine belastbare Lagerung für industrielle Wellen.
Das Rillenkugellager 208 -Z ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Durch die Ausführung mit Einfüllnuten im Außenring nimmt dieses Modell im Vergleich zu Standardrillenkugellagern eine größere Anzahl an Wälzkörpern auf. Diese Ausführung nimmt primär hohe Radiallasten bei kompaktem Bauraum auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält mechanischen Belastungen im laufenden Betrieb stand.
Diese Lagerausführung kommt bevorzugt in Lagerungsanordnungen zum Einsatz, bei denen vor allem ausgeprägte Radialkräfte wirken. Die einseitige Blechabdeckung schützt das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln, während die offene Seite den Schmierstoffaustausch über ein Gehäuse ermöglicht. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad lässt sich das Wälzlager auch bei erhöhter Betriebswärme einsetzen. Reine oder überwiegende Axialkräfte sollten Sie aufgrund der Einfüllnuten jedoch vermeiden.
Die Einfüllnut erlaubt das Einbringen zusätzlicher Kugeln, wodurch die radiale Tragfähigkeit ansteigt. Im Gegenzug verringert sich die Eignung für hohe axiale Belastungen, da die Kugeln nicht an den Nutkanten anlaufen dürfen. Achten Sie bei der Montage auf die Einbaurichtung der einseitigen Z-Deckscheibe, um den Eintritt von Fremdkörpern gezielt abzuwehren. Die Ausführung entspricht der normalen Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und verfügt über normale Radiallagerluft für übliche Passungsverhältnisse im Maschinenbau.
Dieses Kugellager besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 18 mm. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen einen passgenauen Austausch in bestehenden Gehäusen und Wellensitzen bei Reparatur- sowie Wartungsarbeiten im industriellen Umfeld.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitige Abdeckung aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtung schirmt die Wälzkörper auf einer Seite berührungslos gegen Staub und gröbere Schmutzpartikel ab, erzeugt dabei aber kein zusätzliches Reibmoment. Die Gegenseite bleibt offen, was eine Schmierung über den Gehäuseraum erlaubt.
Einfüllnuten ermöglichen die Montage einer größeren Kugelanzahl zwischen Innen- und Außenring. Durch die höhere Anzahl an tragenden Wälzkörpern steigt die Belastbarkeit gegenüber radialen Kräften. Allerdings begrenzt die Unterbrechung der Laufrille die Fähigkeit, axiale Kräfte aufzunehmen, weshalb der Einsatz primär für Radiallasten ausgelegt ist.
Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Der verbaute Stahlblechkäfig und der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil und maßhaltig, wodurch sich das Modell für zahlreiche anspruchsvolle thermische Bedingungen in Fertigungsanlagen eignet.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorhandene Radialspiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen ohne zusätzliche Kennzeichnung wie C3. Sie ist auf übliche Passungen und Standard-Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle mit betriebsgerechter radialer Beweglichkeit arbeitet.
Sowohl die Ringe als auch die Kugeln sind aus klassischem Wälzlagerstahl gefertigt. Dieser 100Cr6-Stahl zeichnet sich durch Festigkeit sowie Verschleißfestigkeit aus. In Verbindung mit dem formstabilen Stahlblechkäfig eignet sich der Werkstoff für kontinuierliche Belastungen im industriellen Dauerbetrieb.
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