NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 19,13 € | 363,43 € |
| 5 | 38,25 € | 344,31 € |
Das Rillenkugellager 6230 von NSK bietet mit 150 mm Bohrung und 270 mm Außendurchmesser eine Lösung für radiale Belastungen im Großmaschinenbau.
Das Rillenkugellager 6230 von NSK ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Antriebe. Mit den Hauptabmessungen von 150 mm Innendurchmesser, 270 mm Außendurchmesser und 45 mm Breite nimmt diese Baugröße vorrangig radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zwischen den Ringen. Als offene Variante lässt sich das Lager direkt in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden.
Das Rillenkugellager 6230 kommt vor allem in industriellen Großantrieben und Lagerstellen mit kombinierten Radial- und Axialkräften zum Einsatz. Konstrukteure nutzen die offene Ausführung gezielt in geschlossenen Gehäusen, in denen Ölumlaufschmierungen oder regelmäßige Fettversorgungen wirken. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl nimmt das Bauteil dauerhafte Lasten in industriellen Anlagen auf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, was Spielräume für thermisch beanspruchte Umgebungen eröffnet.
Bei der offenen Ausführung des Rillenkugellagers 6230 fehlen integrierte Dichtscheiben, wodurch die Schmierstoffzufuhr von außen über das Gehäuse erfolgen muss. Ein sauberes Montageumfeld und eine abgestimmte Gehäuseabdichtung tragen dazu bei, das Eindringen von Schmutzpartikeln zu reduzieren. Die Ausführung verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Für den zylindrischen Außenring ohne Flansch genügen standardisierte Gehäusesitze, während die Welle auf 150 mm Nenndurchmesser ausgelegt sein muss.
Die Abmessungen betragen 150 mm Innendurchmesser (Bohrung), 270 mm Außendurchmesser und 45 mm Breite. Das Lager besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut. Dank dieser Maße eignet sich das Bauteil zur Aufnahme hoher Radialkräfte auf Wellen im Großmaschinen- und Industrieanlagenbau.
Ein offenes Wälzlager besitzt ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben. Schmieröl oder Schmierfett gelangt direkt an die Wälzkörper und Laufbahnen. Der Anwender schützt die Lagerstelle im Betrieb über die umgebende Gehäusekonstruktion vor Verunreinigungen, Feuchtigkeit und vorzeitigem Schmiermittelverlust.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich für dieses Wälzlager reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Formstabilität des verwendeten Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig unterstützen einen verlässlichen Lauf innerhalb dieses thermischen Rahmens bei fachgerechter Gehäuseschmierung.
Die normale Radiallagerluft entspricht dem regulären Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen ohne gesonderten Zusatz wie C3 oder C4. Sie ist für übliche Passungspaarungen von Welle und Gehäuse sowie moderate Betriebstemperaturen im Standard-Maschinenbau ausgelegt, um ein Klemmen im Lauf zu vermeiden.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Festigkeit und Formstabilität unter dynamischer Beanspruchung aus. Zur Führung der einreihig angeordneten Kugeln dient ein Käfig aus gepresstem Stahlblech.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 gefertigt, was der Einstufung nach PN sowie ABEC 1 entspricht. Diese Genauigkeitsstufe genügt den Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau und erlaubt den Einbau auf normgerecht gefertigten Lagersitzen ohne aufwendige Sonderbearbeitung.
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