NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,46 € | 122,82 € |
| 20 | 12,92 € | 116,36 € |
Das Rillenkugellager 16030 von NKE Steyr bietet mit seinen Maßen von 150x225x24 mm eine schmale Bauform für radiale Führungsaufgaben im Maschinenbau.
Dieses einreihige Rillenkugellager 16030 nimmt vor allem radiale Belastungen auf und führt Wellen mit 150 mm Durchmesser bei geringem axialem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt die Ausführung über einen stabilen Stahlblechkäfig. Als offene Variante lässt sich das Wälzlager direkt in vorhandene Schmierkreisläufe integrieren. Die Fertigung erfolgt in der Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft.
Konstrukteure wählen diese Baugröße bevorzugt für Lagerungen, bei denen trotz eines Wellendurchmessers von 150 mm nur eine schmale Gehäusebreite von 24 mm zur Verfügung steht. Typische Einsatzfelder finden sich in Maschinen und Baugruppen mit beschränktem axialem Bauraum. Durch die offene Konstruktion gelangt das Schmiermedium ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen, wodurch das Lager für öl- oder fettgeschmierte Gehäusekonzepte ausgelegt ist.
Der temperaturbeständige Bereich dieses Modells reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und verträgt die zulässigen thermischen Belastungen ohne Verzug. Da das Lager ohne integrierte Schleif- oder Deckscheiben konstruiert ist, erfordert die Gehäuseumgebung eine passende externe Abdichtung gegen Verunreinigungen. Die normale Radiallagerluft unterstützt bei üblichen Passungswahlen ein ausgeglichenes Laufverhalten im regulären Betriebstemperaturbereich.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm und eine schmale Breite von 24 mm auf. Dieses Querschnittsverhältnis kommt Einbaustellen zugute, an denen bei großem Wellendurchmesser ein axial kompakter Bauraum vorhanden ist.
Eine offene Ausführung besitzt keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das Schmiermittel kann ungehindert zirkulieren, was die Wärmeabfuhr in ölgeschmierten Baugruppen begünstigt. Gleichzeitig erfordert der Einsatz dieses Lagers eine wirksame Abdichtung der umliegenden Gehäusekonstruktion gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der verbaute Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch das gewählte Schmiermittel für diese Temperaturen spezifiziert ist.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Außenring, Innenring und Kugeln im lastfreien Ausgangszustand. Sie ist auf übliche Wellen- und Gehäusepassungen abgestimmt, sodass sich im regulären Betriebszustand ein gleichmäßiger Lauf ohne übermäßige thermische Verspannung der Bauteile einstellt.
Innenring, Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte und Verschleißfestigkeit aus, wodurch die Laufbahnen wechselnden Rollbeanspruchungen im industriellen Einsatz standhalten.
Die Klassifizierung P0/PN entspricht der internationalen Normtoleranz für Standard-Wälzlager und ist vergleichbar mit ABEC 1. Sie definiert Grenzwerte für Rundlauf, Maßhaltigkeit und Formtreue, die für den Großteil des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Antriebstechnik vorgesehen sind.
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