FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,83 € | 15,91 € |
| 25 | 1,68 € | 15,06 € |
| 50 | 2,51 € | 14,23 € |
Das Rillenkugellager 62205 -2RSR von FAG bietet mit den Maßen 25x52x18 mm und beidseitiger schleifender Dichtung wirksamen Schutz vor eindringenden Schmutzpartikeln.
Das Rillenkugellager 62205 -2RSR ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers FAG. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 18 mm nimmt dieses Bauteil vorwiegend radiale Kräfte auf. Dank der symmetrischen Laufbahngeometrie eignet es sich zusätzlich zur Aufnahme moderater axialer Belastungen in beiden Richtungen. Außenring und Innenring bestehen aus erprobtem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6.
Dieses Radialkugellager eignet sich für Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau sowie für rotierende Wellen, bei denen radiale Lasten im Vordergrund stehen. Die vergrößerte Breite von 18 mm bietet zusätzlichen Raum für Schmierfett im Lagerinneren. Der Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich passgenau in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und ermöglicht einen ruhigen Lauf.
Das Nachsetzzeichen 2RSR kennzeichnet beidseitig angebrachte, schleifende Dichtlippen. Diese Berührungsdichtungen liegen direkt an den Innenringschultern an und tragen dazu bei, das Eindringen von Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit in die Laufbahnen zu verhindern. Gleichzeitig halten sie das Schmierfett im Inneren des Lagers. In Kombination mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) steht damit ein montagefertiges Bauteil für Standardanwendungen zur Verfügung.
Mit 25 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite weist das Lager eine breitere Geometrie als klassische Standardbauformen auf. Dies ermöglicht ein größeres Schmierstoffvolumen im Innenraum. Der zylindrische Außenring ist ohne zusätzliche Befestigungsnut oder Flansch gefertigt.
Bei FAG bezeichnet 2RSR beidseitig montierte, schleifende Berührungsdichtungen. Diese Dichtlippen schützen den Innenraum vor dem Eindringen von Staub und Schmutzpartikeln. Zudem halten sie das Schmierfett im Lagerinneren zurück.
Als definiertes Betriebsspiel kennzeichnet die normale Radiallagerluft das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unbelasteten Ausgangszustand. Sie ist darauf abgestimmt, nach fachgerechter Montage auf Welle und Gehäuse einen spielfreien und gleichmäßigen Lauf sicherzustellen.
Zwischen -20 und +100 Grad Celsius liegt der zulässige Temperatureinsatzbereich dieses Wälzlagers. Die Grenzen ergeben sich aus der thermischen Beständigkeit der verbauten schleifenden Dichtungen sowie der Standard-Wälzlagerfettung.
Aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) sind sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper gefertigt, wodurch eine hohe Belastbarkeit gewährleistet ist. Die gleichmäßige Führung der Kugeln übernimmt ein Stahlblechkäfig. Das Lager besitzt keine stromisolierenden Schichten.
In erster Linie nehmen einreihige Rillenkugellager Radialkräfte auf, die senkrecht zur Wellenachse einwirken. Durch die tief ausgeformten Rillen der Laufbahnen können sie zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen abstützen, sofern diese kombiniert mit Radiallasten auftreten.
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