NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,26 € | 4,93 € |
| 50 | 0,52 € | 4,67 € |
| 150 | 0,78 € | 4,41 € |
| 250 | 1,04 € | 4,15 € |
Das Rillenkugellager 6206 von NSK mit den Maßen 30x62x16 mm nimmt radiale sowie axiale Kräfte auf und arbeitet bei Temperaturen von -20 bis +150 °C.
Das einreihige Rillenkugellager 6206 von NSK ist ein Wälzlager für rotierende Wellen und mechanische Baugruppen. Aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper durch die tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring. Die Konstruktion weist keine Stromisolierung auf und verzichtet am Außenring auf Flansch oder Ringnut. Mit der normalen Radiallagerluft eignet sich dieses Modell für definierte Betriebsbedingungen in Maschinen und Aggregaten.
Das Rillenkugellager 6206 nimmt vorwiegend radiale Lasten kombiniert mit leichten Axialkräften in beiden Richtungen auf. Dieser Lagertyp kommt in rotierenden Wellenanordnungen und kompakten Antriebseinheiten zum Einsatz. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) liefert das Lager eine definierte Laufgenauigkeit im Maschinenbau. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 °C ab.
Als offenes Lager besitzt das Modell keine werkseitig integrierten Dichtscheiben. Diese Ausführung erlaubt den ungehinderten Schmierstoffzutritt über Öl- oder Fettkreisläufe im Maschinengehäuse. Gleichzeitig verlangt die Konstruktion eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, damit kein Schmutz in die Laufbahnen dringt. Die normale Lagerluft setzt voraus, dass Erwärmung und Passungsübermaße im vorgesehenen Rahmen bleiben, damit im Betrieb das erforderliche Lagerspiel erhalten bleibt.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 16 mm. Diese Maße bestimmen den passenden Lagersitz auf der Welle sowie im Gehäuse.
Offene Wälzlager ermöglichen eine Schmierstoffversorgung direkt über das umgebende Maschinengehäuse, beispielsweise durch ein Ölbad oder eine Zentralschmierung. Weil keine schleifenden Dichtlippen verbaut sind, läuft das Lager reibungsarm. Eine externe Abdichtung des Lagerraums schützt vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Diese Auslegung passt zu üblichen Passungskombinationen und Temperaturverhältnissen, ohne dass sich das Lager bei Betriebstemperatur verspannt oder übermäßiges Spiel aufweist.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit. Ergänzend führt ein formstabiler Käfig aus Stahlblech die Kugeln in gleichmäßigem Abstand zueinander.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 °C vorgesehen. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Wälzlagerstahl seine Formstabilität. Bei der Inbetriebnahme sollte beachtet werden, dass der eingesetzte Schmierstoff ebenfalls für die auftretenden Betriebstemperaturen ausgelegt ist.
Gefertigt wird dieses Modell in der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1). Dies ist der Standard für den allgemeinen Maschinenbau und bietet definierte Anschlussmaße für den Wellen- und Gehäusesitz.
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