KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 11,68 € | 105,17 € |
Das Rillenkugellager 6220 2RS mit den Maßen 100x180x34 mm schützt dank beidseitig schleifender Dichtungen wirksam vor Schmutzeintritt bei radialer Belastung.
Das Rillenkugellager 6220 2RS ist ein einreihiges Wälzlager zur Aufnahme radialer Kräfte und moderater Axialkräfte in beiden Richtungen. Aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, verfügt das Bauteil über eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm sowie eine Breite von 34 mm. Für eine gleichmäßige Führung der Wälzkörper sorgt ein stabiler Stahlblechkäfig. Die Ausführung eignet sich für Industrieanwendungen im allgemeinen Maschinenbau sowie für die Instandhaltung bestehender Antriebseinheiten.
Dieses Lager kommt vorrangig bei Industrieanwendungen mit Wellen von 100 mm Durchmesser zum Einsatz, an denen vorwiegend Radialkräfte und mäßige Axialkräfte auftreten. Konstrukteure nutzen die Bauform überall dort, wo genormte Hauptabmessungen und eine geschützte Lagerstelle gefordert sind.
Durch den Aufbau ist das Lager in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad betriebsbereit. Die zylindrische Passfläche am Außenring ohne Flansch oder Ringnut erlaubt den unkomplizierten Einbau in standardisierte Gehäusebohrungen bei Serienfertigung und Reparatur.
Die Kennzeichnung 2RS weist auf eine beidseitig angebrachte, schleifende Dichtung hin. Diese Dichtlippen berühren den Innenring und halten Staub, Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeit vom Lagerinneren fern. Zudem tragen sie dazu bei, dass der Schmierstoff im Inneren verbleibt.
Zusammen mit der normalen Radiallagerluft nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) eignet sich diese Variante für Anwendungen mit durchschnittlichen Betriebstemperaturen und üblichen Passungsverhältnissen.
Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 34 mm ist das Lager für entsprechende Wellen und Gehäusebohrungen dimensioniert. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und kommt ohne Flansch oder Ringnut aus.
2RS kennzeichnet beidseitig angebrachte schleifende Dichtungen. Deren Dichtlippen liegen am Innenring an, schützen das Innere vor dem Eindringen von Staub sowie Feuchtigkeit und halten den Schmierstoff im Lager.
Ausgeführt ist das Wälzlager mit normaler Radiallagerluft. Diese Kennzeichnung beschreibt das radiale Spiel zwischen den Ringen und den Wälzkörpern. Bei üblichen Passungsverhältnissen und normaler Erwärmung ermöglicht diese Standardluft einen gleichmäßigen Rundlauf ohne unerwünschte Verspannung.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Die Eignung für diese Spanne wird durch den Werkstoff der schleifenden Dichtungen sowie den eingesetzten Schmierstoff bestimmt. Innerhalb dieser Grenzen bleiben Dichtwirkung und Funktion im laufenden Betrieb erhalten.
Die Ringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der die nötige Tragfähigkeit und Formstabilität bietet. Zur geordneten Führung der Kugeln ist das Bauteil mit einem Käfig aus Stahlblech ausgestattet.
Spezifiziert ist die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 als Standardgenauigkeit. Diese Einstufung legt die zulässigen Abweichungen für Maße und Rundlauf fest und genügt den herkömmlichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau.