FAG
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Das einreihige Rillenkugellager 6016 -N von FAG nimmt Radial- sowie Axialkräfte auf und ermöglicht dank Ringnut eine platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6016 -N von FAG Wälzlager ist ein einreihiges Radialkugellager mit den Hauptabmessungen 80 x 125 x 22 mm. Die integrierte Ringnut am Außenring erleichtert die axiale Sicherung der Lagerung im Gehäuse mittels Sicherungsring. Bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad bleibt das Lager formstabil. Es kommt vor allem in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen eine kompakte axiale Halterung ohne aufwendige Gehäusedeckel gefordert ist.
Dieses Wälzlager eignet sich vorrangig für Konstruktionen, die radiale Belastungen und moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen aufnehmen müssen. Durch die Nut im Außenring lässt sich das Lager mit einem passenden Sprengring direkt in der Gehäusebohrung fixieren. Das spart axialen Bauraum und vereinfacht die Montage. Typische Einsatzbereiche liegen dort, wo rotierende Wellen bei begrenztem Bauraum axial gesichert werden müssen. Mit 80 mm Innendurchmesser und 125 mm Außendurchmesser führt die Lagerung Wellen zuverlässig bei gleichzeitiger Lastübertragung.
Das Nachsetzzeichen -N kennzeichnet eine umlaufende Nut im Außenring, die zur Aufnahme eines Sicherungsrings dient. Diese Bauform ermöglicht eine formschlüssige axiale Festlegung des Lagers direkt im Gehäuse, wodurch herkömmliche Gehäuseschultern oder verschraubte Deckel entfallen können. Beachten Sie bei der Konstruktion, dass der passende Sicherungsring separat gewählt werden muss, falls er nicht der Baugruppe beiliegt. Zudem sollten Sie die thermischen Einsatzgrenzen von -20 bis +150 Grad im Dauerbetrieb berücksichtigen.
Mit 80 mm Innendurchmesser, 125 mm Außendurchmesser und 22 mm Breite entspricht die Ausführung standardisierten Hauptabmessungen. Diese Maße bestimmen die Passungssitze auf der Welle und im Gehäuse. Prüfen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Bauraum und die Wellengeometrie.
Die Kennzeichnung -N verweist auf eine präzise eingebrachte Ringnut im zylindrischen Außenring des Wälzlagers. In diese Nut greift ein Sicherungsring ein, um das Lager axial in der Gehäusebohrung festzulegen. Konstrukteure sparen dadurch Einbauraum, da aufwendige Gehäusedeckel entfallen können.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten die Lagerringe und Wälzkörper ihre Formstabilität. Bei Anwendungen nahe der oberen Temperaturgrenze empfiehlt sich die Wahl eines Schmierstoffs, der für dauerhaft thermische Belastungen geeignet ist.
Einreihige Rillenkugellager sind in erster Linie für hohe Radialkräfte konstruiert. Dank der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring übertragen sie gleichzeitig axiale Kräfte in beiden Richtungen. Dadurch fungieren sie in vielen industriellen Anordnungen als Festlager oder kombiniertes Führungs- und Tragorgan.
Die Fixierung geschieht mithilfe eines passenden Sprengrings, der in die Nut des Außenrings eingreift und sich an der Gehäusewand abstützt. Diese Methode wirkt einem axialen Wandern des Lagers unter Last entgegen, ohne dass zusätzliche Distanzhülsen oder Schraubflansche montiert werden müssen.
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